Erweiterte Co-Working-Bürofläche für die FABRIK SONNTAG mit Zirkularitätskonzept

Zirkular gedacht, modern umgesetzt: Für die Erweiterung des Ideenlabors der FABRIK SONNTAG in Waldkirch hat STREIT ein Einrichtungskonzept mit Fokus auf Zirkularität realisiert. Entstanden ist ein moderner Co-Working-Bereich, der Arbeitsplätze, Austausch und Rückzug funktional miteinander verbindet.

Unternehmenscampus FABRIK SONNTAG

Die FABRIK SONNTAG in Waldkirch ist weit mehr als ein klassisches Gewerbeareal. Auf dem Gelände einer ehemaligen Florettseidenspinnerei ist ein lebendiger Unternehmenscampus entstanden, der Arbeiten, Begegnung, Austausch und neue Ideen miteinander verbindet. Die Geschichte des Standorts reicht bis ins Jahr 1857 zurück, als Johann Philipp Sonntag hier eine Florettseidenspinnerei gründete. Heute bietet die FABRIK SONNTAG auf rund 7.000 Quadratmetern und in neun Gebäuden flexible Büro-, Praxis- und Geschäftsflächen. Historischer Gebäudebestand trifft dabei auf moderne Architektur und zeitgemäße Infrastruktur.

Die Geschäftsidee geht bewusst über die reine Vermietung von Räumlichkeiten hinaus. Die FABRIK SONNTAG versteht sich als Unternehmenscampus und Plattform für eine vernetzte Unternehmenskultur. Unterschiedliche Unternehmen, Selbstständige, Gründer und weitere Akteure finden hier Raum, um zu arbeiten, sich auszutauschen und weiterzuentwickeln. Das Campusmanagement unterstützt die Mieter dabei unter anderem als Berater, Inkubator und durch die Förderung von Netzwerken. Ein wichtiger Bestandteil des Campus ist das sogenannte "Ideenlabor Sonntag". Es ergänzt die klassischen Mietflächen um Coworking-Arbeitsplätze, flexible Teamoffices und modern ausgestattete Meetingräume. Hinzu kommen Flächen für Veranstaltungen.


Zusätzlicher Co-Working Space im Ideenlabor

Für die Erweiterung des Co-Working-Angebots im „Ideenlabor“ sollte eine zusätzliche Bürofläche, die Unternehmen, Start-ups und Selbstständigen einen professionellen Arbeitsplatz in einem gemeinschaftlichen Umfeld bietet, entstehen. Ziel war es, eine moderne und flexibel nutzbare Arbeitsumgebung zu schaffen, die unterschiedliche Anforderungen an konzentriertes Arbeiten, Zusammenarbeit und persönlichen Austausch berücksichtigt.

Die Planung des Einrichtungskonzepts übernahm Vepa in enger Zusammenarbeit mit STREIT als betreuendem Fachhändler. Gemeinsam wurde ein ganzheitliches Einrichtungskonzept entwickelt und umgesetzt, bei dem besonderes Augenmerk auf die Möbelauswahl sowie die eingesetzten Materialien und deren Nutzung gelegt wurde. Die gesamte Einrichtung wurde mit Produkten von Vepa realisiert und umfasst Arbeitsplätze, Stauraumlösungen, Sitzmöbel sowie Bereiche für Besprechungen und Rückzug.


Die FABRIK SONNTAG ist eine besondere Location, die Geschichte und moderne Arbeitswelten auf inspirierende Weise verbindet. Es freut mich, dass wir hier unsere zirkulären Möbel zeigen und erlebbar machen können“, so Felix Wenzel, Gebietsverkaufsleiter Süddeutschland bei Vepa the furniture factory.

Die vollmöblierten Teamoffices sind so konzipiert, dass sie direkt bezogen und ohne zusätzlichen Einrichtungsaufwand genutzt werden können. Klare Gestaltung, funktionale Möblierung und unterschiedliche Arbeitsbereiche schaffen dabei passende Rahmenbedingungen für verschiedene Arbeitssituationen. Mit den zusätzlichen Flächen erweitert das „Ideenlabor“ sein bestehendes Angebot aus Coworking, Teamoffices und Meetingräumen. Das Konzept fügt sich damit in die Geschäftsidee der FABRIK SONNTAG ein, auf ihrem Unternehmenscampus unterschiedliche Arbeitsformen sowie Möglichkeiten für Begegnung und Austausch miteinander zu verbinden.


Das zirkuläre Konzept von VEPA passt hervorragend zur DNA der FABRIK SONNTAG. Mit Vepa und STREIT haben wir Partner gefunden, die unseren Anspruch an nachhaltige, flexible und moderne Arbeitswelten teilen“, freut sich Danijel Cubelic, Geschäftsführer bei der FABRIK SONNTAG.

Die FABRIK SONNTAG schafft mit digitalem Möbelbestand die Grundlage für Circular Office

Mit dem neuen Co-Working-Bereich im Ideenlabor schafft die FABRIK SONNTAG gemeinsam mit STREIT die Grundlage für ein zirkuläres Möbelmanagement. Nach der vollständigen Einrichtung und Auslieferung der Möbel erfolgte in einem zweiten Schritt die digitale Inventarisierung durch STREIT direkt vor Ort.

Hierfür wurden sämtliche Möbelstücke systematisch erfasst, den jeweiligen Bereichen und Arbeitsplätzen zugeordnet sowie relevante Informationen wie Hersteller, Produktart, Standort und Zustand dokumentiert. So entstand ein digitaler Zwilling des Co-Working-Spaces, der den erfassten Möbelbestand transparent abbildet und nachvollziehbar macht.

Die Inventarisierung bildet die Grundlage für Circular Office: Vorhandene Möbel und ihr Zustand werden digital erfasst und können bei zukünftigen Planungen berücksichtigt werden. Dadurch lassen sich Flächenanpassungen, Umzüge oder Erweiterungen gezielter planen und vorhandene Möbel, sofern geeignet, erneut einsetzen. Die Transparenz über Bestand, Standort und Zustand unterstützt dabei, vorhandene Einrichtung länger im Nutzungskreislauf zu halten und Neubeschaffungen dort zu vermeiden, wo vorhandene Möbel weiterverwendet werden können.

Für die FABRIK SONNTAG entsteht damit die Grundlage für ein datenbasiertes Bestandsmanagement und die gezielte Weiterverwendung vorhandener Einrichtung innerhalb des Unternehmenscampus. Der digitale Zwilling unterstützt dabei, den Möbelbestand langfristig transparent zu verwalten und Entscheidungen über Weiterverwendung, Umplatzierung oder Neubeschaffung auf Basis des vorhandenen Bestands zu treffen.


Auch wenn unser Co-Working-Bereich heute noch ein kleiner Teil des Unternehmenscampus ist, wollen wir von Anfang an den Überblick über unsere Einrichtung behalten. Gerade in flexiblen Arbeitswelten verändern Möbel und technische Ausstattung immer wieder ihren Standort. Es kommt immer wieder etwas Neues dazu. Die digitale Inventarisierung schafft dafür Transparenz und hilft uns zugleich, prüfpflichtige elektrische Einrichtungen zuverlässig im Blick zu behalten“, resümiert Danijel Cubelic, Geschäftsführer bei der FABRIK SONNTAG.


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September 2026

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