Digitales Wissensmanagement mit ELO Knowledge
Digitales Wissensmanagement hilft Unternehmen dabei, Wissen, Informationen und Ideen zentral zu erfassen, strukturiert bereitzustellen und über Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg zu teilen. Mit ELO Knowledge schafft STREIT eine zentrale Wissensplattform, die Mitarbeitenden den Zugriff auf relevante Inhalte erleichtert und vorhandenes Unternehmenswissen langfristig verfügbar macht.
Was ist digitales Wissensmanagement?
Digitales Wissensmanagement umfasst die systematische Erfassung, Strukturierung, Weitergabe und Nutzung des Wissens innerhalb eines Unternehmens. Dabei geht es nicht nur um die Ablage von Dokumenten. Auch Erfahrungen, Antworten auf häufige Fragen, Ideen und fachliches Wissen können in einer zentralen Knowledge Base gebündelt werden. Eine digitale Wissensplattform schafft eine gemeinsame Informationsgrundlage. Mitarbeitende erhalten – abhängig von ihren Rollen und Berechtigungen – Zugriff auf die Inhalte, die sie für ihre Aufgaben benötigen.
Typische Herausforderungen beim Umgang mit Unternehmenswissen
In vielen Unternehmen ist Wissen auf verschiedene Abteilungen, Standorte und einzelne Personen verteilt. Informationen liegen in E-Mails, Dateiordnern, Dokumenten oder unterschiedlichen Anwendungen. Dadurch entstehen Informationsinseln, die den Austausch zwischen Teams erschweren. Mitarbeitende verbringen Zeit mit der Suche nach verlässlichen Informationen oder beantworten wiederholt dieselben Fragen. Verlässt eine erfahrene Person das Unternehmen, kann wichtiges Wissen verloren gehen. Gleichzeitig erschweren unklare Zuständigkeiten und uneinheitliche Zugriffsrechte die Einarbeitung neuer Mitarbeitender. Auch Ideen und Verbesserungsvorschläge werden häufig nicht zentral erfasst oder systematisch weiterentwickelt.

Eine zentrale Wissensplattform mit ELO Knowledge
ELO Knowledge bündelt geschäftsrelevante Informationen, Dokumente, Erfahrungen und Ideen in einer zentralen Wissensdatenbank. Die Lösung verbindet Funktionen einer Knowledge Base mit Diskussionsforen, Frage-und-Antwort-Bereichen und Ideenmanagement. Mitarbeitende können Wissen bereitstellen, Fragen stellen, Antworten ergänzen und Inhalte gemeinsam weiterentwickeln. So entsteht eine unternehmensweite Community für den fachlichen Austausch. Über Schnittstellen können bestehende Informationsquellen und bislang getrennte Datensilos in eine gemeinsame Informations- und Wissensplattform eingebunden werden. Inhalte lassen sich strukturiert und rollenbasiert über Abteilungsgrenzen hinweg bereitstellen.
Welche Funktionen bietet ELO Knowledge?
ELO Knowledge unterstützt Unternehmen beim Aufbau einer zentralen und intelligent strukturierten Wissensplattform. Dazu gehören insbesondere:
- eine unternehmensweite Knowledge Base
- Diskussionsforen und Frage-und-Antwort-Bereiche
- Funktionen für Ideenmanagement und Zusammenarbeit
- die Einbindung bestehender Informationsquellen über Schnittstellen
- rollen- und berechtigungsbasierte Zugriffsmöglichkeiten
- die strukturierte Bereitstellung geschäftsrelevanter Inhalte
- Auswertungen von Fragestellungen und Plattformaktivitäten mit ELO Analytics

Wissen zwischen Teams und Standorten teilen
Eine zentrale Wissensplattform macht relevante Informationen abteilungs- und standortübergreifend zugänglich. Häufige Fragen werden zentral beantwortet und Wissen lässt sich leichter gemeinsam nutzen.
Unternehmenswissen langfristig sichern
Erfahrungen, Vorgehensweisen und Fachwissen werden strukturiert dokumentiert. So bleiben wichtige Informationen auch bei Personalwechseln erhalten und unterstützen die Einarbeitung neuer Mitarbeitender.
Ideen systematisch weiterentwickeln
Mit ELO Knowledge lassen sich Ideen und Verbesserungsvorschläge zentral erfassen, kommentieren und gemeinsam weiterentwickeln. ELO Analytics hilft dabei, häufige Fragen und Informationsbedarfe zu erkennen.
ELO Knowledge mit STREIT einführen
Als Business Partner von ELO Digital Office begleitet STREIT die Einführung von ELO Knowledge – von der Analyse und Konzeption bis zur Einbindung in die bestehende IT- und ECM-Umgebung. Erfahren Sie mehr in unserem kostenlosen Whitepaper oder lassen Sie sich in diesem Video in nur einer Minute von ELO Contract überzeugen.
Vorteile durch ein digitales Wissensmanagement mit ELO Knowledge
Zentrale Anlaufstelle für Wissen, Informationen und Ideen
Kürzere Suchzeiten und schnellere Auskunftsfähigkeit
Wissen bleibt im Unternehmen verfügbar
Schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeitender
Weniger wiederkehrende Rückfragen und Doppelarbeit
Verbesserter Wissenstransfer zwischen Teams und Standorten
Kontrollierter Zugriff auf geschäftsrelevante Informationen
Systematische Erfassung und Weiterentwicklung von Ideen
Höhere Transparenz über häufige Fragen und Informationsbedarfe
Unterstützung einer lernenden und vernetzten Organisation
Bessere Grundlage für fundierte Entscheidungen
Skalierbare Wissensplattform für zukünftige Anforderungen
Sie möchten Unternehmenswissen zentral bündeln, den Wissenstransfer verbessern oder eine unternehmensweite Knowledge Base aufbauen?
Unsere Experten beraten Sie zu den Einsatzmöglichkeiten von ELO Knowledge und einer auf Ihre Anforderungen abgestimmten Einführung.

Julian Meyer, Beratung & Verkauf Dokumentenmanagementsysteme
FAQ zum Thema digitales Wissensmanagement
Was ist digitales Wissensmanagement?
Digitales Wissensmanagement bezeichnet die strukturierte Erfassung, Organisation, Weitergabe und Nutzung von Wissen innerhalb eines Unternehmens. Neben Dokumenten können auch Erfahrungen, Antworten auf häufige Fragen, Ideen und fachliche Informationen zentral bereitgestellt werden.
Was ist ELO Knowledge?
ELO Knowledge ist eine Softwarelösung für den Aufbau einer zentralen Informations- und Wissensplattform. Sie verbindet unter anderem eine Knowledge Base mit Diskussionsforen, Frage-und-Antwort-Bereichen, Community-Funktionen und Ideenmanagement.
Welche Vorteile bietet eine zentrale Wissensdatenbank?
Eine zentrale Wissensdatenbank schafft eine gemeinsame Anlaufstelle für Informationen und fachliches Wissen. Sie kann Suchzeiten verkürzen, wiederkehrende Rückfragen reduzieren und den Wissenstransfer zwischen Teams und Standorten erleichtern.
Wie lässt sich Wissen beim Ausscheiden von Mitarbeitenden sichern?
Erfahrungswissen und wichtige Informationen sollten frühzeitig dokumentiert, strukturiert und für berechtigte Personen zugänglich gemacht werden. Eine digitale Wissensplattform unterstützt diesen Prozess, ersetzt jedoch nicht die organisatorische Planung einer Übergabe.
Kann ELO Knowledge mit bestehenden Systemen verbunden werden?
Bestehende Informationsquellen und Anwendungen können abhängig von den technischen Voraussetzungen über Schnittstellen angebunden werden. Welche Integrationen möglich und sinnvoll sind, wird im Rahmen der Konzeption geprüft.
Wie werden Zugriffsrechte auf vertrauliche Informationen geregelt?
Inhalte können rollen- und berechtigungsbasiert bereitgestellt werden. Dadurch erhalten Mitarbeitende Zugriff auf die Informationen, die für ihre jeweiligen Aufgaben vorgesehen sind. Die konkrete Berechtigungsstruktur wird an die Anforderungen des Unternehmens angepasst.
Unterstützt digitales Wissensmanagement die Einarbeitung?
Eine strukturierte Knowledge Base kann neuen Mitarbeitenden den Zugang zu Arbeitsanweisungen, häufigen Fragen und fachlichen Informationen erleichtern. Wie stark sich die Einarbeitung verkürzt, hängt von der Qualität, Aktualität und Nutzung der bereitgestellten Inhalte ab.
Können mit ELO Knowledge auch Ideen erfasst werden?
Ja, ELO Knowledge bietet Funktionen für die zentrale Erfassung und gemeinsame Weiterentwicklung von Ideen. Mitarbeitende können Vorschläge einbringen, kommentieren und innerhalb der Plattform diskutieren.
Für welche Unternehmen eignet sich ELO Knowledge?
ELO Knowledge eignet sich insbesondere für Unternehmen, deren Wissen auf mehrere Personen, Abteilungen, Standorte oder Systeme verteilt ist. Die konkrete Ausgestaltung richtet sich nach Organisationsstruktur, Informationsbedarf und vorhandener IT-Umgebung.
Wie unterstützt STREIT bei der Einführung?
STREIT begleitet Unternehmen von der Analyse der bestehenden Informationsstrukturen über die Konzeption bis zur Einrichtung der Wissensplattform. Dabei werden unter anderem Inhalte, Berechtigungen, Schnittstellen und die Einbindung in die bestehende ECM-/DMS-Umgebung berücksichtigt.
