Automatisierungslücken mit kognitiver Robotik gezielt schließen

Automatisierung galt lange als Frage stabiler Bedingungen: Wo Abläufe gleichbleiben und Teile exakt positioniert sind, lohnt sie sich. Überall dort, wo Umgebungen wechseln, Objekte variieren oder Aufgaben nicht jeden Tag identisch ablaufen, blieb sie außer Reichweite. Kognitive Robotik verschiebt diese Grenze. Sie beruht auf KI-basierten Robotik-Skills statt auf starren Programmen: Die Systeme erfassen ihre Umgebung, entscheiden im laufenden Prozess und lernen mit jeder Aufgabe dazu.

Humanoider Roboter arbeitet an einer Maschine

Damit rücken genau die Aufgaben in Reichweite, die bisher offenblieben - Die Zwischenräume vor und nach den automatisierten Stationen: Be- und Entladen, Vereinzeln und Palettieren, Teileübergabe zwischen Anlagen, Versorgen von Arbeitsplätzen, Prüfen und Dokumentieren. In Industrie und Logistik ebenso wie in Healthcare und Handel binden diese Tätigkeiten Personal, das an anderer Stelle fehlt. Wo sie liegen bleiben, entsteht der Innovationsstau, der die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Branchen ausbremst. Hier bedarf es an Lösungen, die Automatisierungslücken in Produktion, Logistik und Service mit kognitiver Robotik schließen und als End-to-End-Service liefern.


Automatisierungslücken und -lösungen sichtbar machen

Für den Mittelstand ist es eine nüchterne Rechnung: Wer Automatisierung aufschiebt, verliert an Wettbewerbsfähigkeit. Personalengpässe reißen Lücken in den Schichtbetrieb, internationale Wettbewerber drücken die Preise. Wenn dann noch manuelle Routinearbeiten den Takt bestimmen, sinken die Margen.

Was Betrieben fehlt, ist nicht der Wille, sondern ein belastbarer Business Case: Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat die Automatisierung, und wie gelingt der Einstieg ohne Eingriff in den laufenden Betrieb?

Wir haben AURONIQ gegründet, weil es kognitive Robotik bisher nur für große Industrieprojekte gab: mit viel Vorlauf, hohem Budget, großer Komplexität. Das passt nicht zu der Realität in mittelständischen Betrieben. Wir wollen Betrieben nicht nur zeigen, wo ihre konkreten Automatisierungslücken liegen, sondern wie sie sich realistisch schließen lassen", sagt Mathias Stach, CEO und CTO von AURONIQ ROBOTICS.

Zum Gründerteam gehören außerdem Prof. Dr. Yulia Sandamirskaya, die langjährige Erfahrung aus Forschung und Entwicklung im Bereich kognitiver Robotik und neuromorpher Systeme mitbringt, sowie Thomas Jaißle, der jahrzehntelange Erfahrung im Skalieren von Geschäftsmodellen einbringt.


OpEx statt CapEx

Der zentrale Unterschied zu den bisher am Markt verfügbaren Angeboten liegt im Betriebsmodell Robotics-as-a-Service. Für den Mittelstand heißt das konkret: Aufgaben automatisieren, ohne Kapital zu binden. Monatliche Raten ersetzen die Anfangsinvestition. AURONIQ identifiziert passende Anwendungen, wählt die geeignete Hardware, integriert die Lösung in Material- und Informationsfluss, entwickelt die anwendungsspezifischen KI-basierten Robotik-Skills und übernimmt die Betriebsbereitschaft. Wartung, Service und Software-Updates sind Teil des monatlichen Tarifs, mit messbaren Garantien für Verfügbarkeit, Response-Zeit und Mean-Time-to-Resolution.

Damit macht das Unternehmen Automatisierung branchenübergreifend kalkulierbar und machbar, bevor Personal- und Preisdruck die Spielräume weiter einengen.


Wenn Sie mehr über das spannende und komplexe Themenfeld rund um KI-basierte Robotik erfahren und vor allem live miterleben möchten, heißen wir Sie herzlich willkommen zur diesjährigen Veranstaltung STREIT@Work am 22. Oktober. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und einen anregenden Austausch!


August 2026

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Zu Prof. Dr. Yulia Sandamirskaya & Mathias Stach

AURONIQ ROBOTICS

Prof. Dr. Yulia Sandamirskaya ist eine Professorin an der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) und neben CEO und CTO Mathias Stach ebenfalls Co-Founder vom Tech Startup AURONIQ ROBOTICS.

Beim Event STREIT@Work am 22.10.2026 in Gengenbach. werden beide als Keynotes mit dem Impulsvortrag "Mensch & Robotic im Arbeitsalltag – Physical AI & Humanoide Robotic im Einsatz" dabei sein und eine Live-Demonstration eines humanoiden Roboter geben. Hier erfahren Sie mehr dazu.

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