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ITSM Praktiker Camp 2014 zeigt viele Wege zu gutem IT-Service Management

Hausach, 29. Oktober 2014.

Streit systec führte Konferenz für IT-Verantwortliche durch

Positive Resonanz der teilnehmenden Unternehmen

Über 50 Teilnehmer aus regionalen Unternehmen waren Ende September der Einladung des Bürodienstleisters Streit Service & Solution gefolgt, über IT-Servicemanagement zu diskutieren. In den Räumen der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg fand das erste, von der Business Unit Streit systec initiierte ITSM-Praktiker Camp statt. Die Pilot-Veranstaltung diente dazu, IT-Verantwortliche aus Unternehmen und Organisationen, die oft mit begrenzten Mitteln versuchen, exzellentes IT-Management zu betreiben, zusammen zu bringen und im gemeinsamen Austausch nach Lösungen zu suchen. Mit Impulsvorträgen von Experten sowie intensiv geführten Diskussionsrunden umkreisten die Teilnehmer das komplexe Feld zeitgemäßer IT-Servicemanagement Systeme.

Zu viele Projekte – zu wenig Ressourcen

IT-Servicemanagement befasst sich mit den Abläufen in der IT und liefert Handlungsempfehlungen. Es ist heute nicht mehr nur internationalen Konzernen vorbehalten, sondern ein wichtiges Thema für den Mittelstand. Deutlich wurde auf dem ITSM Camp, dass alle IT-Verantwortlichen einerseits mit Budgetknappheit und zu wenigen Ressourcen sowie andererseits mit immer mehr Projektarbeit konfrontiert sind. Ein immer höherer Qualitätsanspruch bei deutlich geringerem Personal führt zu einem schwierigen Spagat. Darin waren sich alle Teilnehmer einig.

Mit oder ohne ITIL?

Mit ITIL existiert zwar ein komplexes System mit Richtlinien, „doch viele Unternehmen scheuen dieses vermeintliche Theorie-Monster und suchen nach eigenen, individuellen Wegen“, so Tim Haas, Leiter von Streit systec. Was nun der bessere Weg ist, dazu gibt es keine abschließende Antwort. „Es zeigt sich aber, dass ITIL einen roten Faden liefern kann.“, so Tim Haas weiter.

Unkonventionelles Konferenzformat: das Bar Camp

Nicht als Vortragsreihe, sondern als Austausch  unter Praktikern gedacht, wurde für den Event eine alternative Konferenzform gewählt: Das Bar Camp, das als dynamische Plattform Erfahrungsaustausch und Know-how Transfer unter IT-Experten bietet. Das Bar Camp war ein voller Erfolg und wird auf Wunsch der Teilnehmer nun jährlich wiederholt. Bei Streit systec war die Freude über den Erfolg sehr groß. „Wir sind mehr als zufrieden. Wir waren überrascht über das große Interesse. Wir hätten größere Räume gebraucht, wenn alle Zeit gehabt hätten, die sich bei uns gemeldet haben“, so Tim Haas und fügt hinzu: „Der Termin für 2015 wird bald bekannt gegeben, damit alle planen können.“

Regionale Größen unter den Teilnehmern

Unter den Teilnehmern waren Unternehmen und Institute wie Hansgrohe, Trumpf-Hüttinger, Freyler Industriebau, Sick und die Universität Freiburg vertreten. Sie und viele weitere regionale Unternehmen befassten sich u.a. mit Themen wie Helpdesk, Monitoring, Service Automation und natürlich ITIL. Der Veranstalter Streit systec selbst blieb als Unternehmen mit seinen Produkten im Hintergrund. „Die Neutralität war uns wichtig. Denn wir wollten diese Organisations- und Wissens-Plattform aufbauen und Leute aus der IT vernetzen, die alle mit denselben Problemen zu kämpfen haben“, erläutert Tim Haas die Beweggründe von Streit systec, dieses Bar Camp zu organisieren.