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Kunden Update: barth Logistik

Power Infrastruktur mit Streit systec rund um Scan, Print und IT-Services Barth Logo

Die barth Logistikgruppe setzt jetzt voll und ganz auf Streit systec. Der Dienstleister für Transport und Verkehr sorgt mit insgesamt 620 Mitarbeitern an 14 Standorten deutschlandweit für eine reibungslose Logistik. Er hat seine komplette Print-Infrastruktur nun an Streit systec outgesourced.

Einheitliche Druckerlandschaft spart Zeit und Geld

Verschiedene Druckersysteme an verschiedenen Standorten zu managen, bedeutet einen immensen Arbeitsaufwand, bindet Ressourcen und ist ein Zeitfresser für jedes Unternehmen. Individuelle Nachbestellungen von Tonermaterial etwa oder einzelne Neukäufe, wenn Geräte kaputt gehen, oder auch der Umgang mit verschiedensten Treibern sowie die vielen kleinen Bestellprozesse für Ersatzmaterial oder Zubehör kosten verhältnismäßig viel Geld.

Bei der barth Logistikgruppe war man sich bewusst, dass hier ein großes Einsparungspotenzial vorhanden war. Denn automatisierte Abläufe auf einer gemeinsamen Plattform bzw. unter einheitlichen Bedingungen helfen definitiv, Zeit und Geld zu sparen. barth beauftragte daher Streit systec, die gesamte Print-Infrastruktur neu aufzustellen und zu reorganisieren. „Die jahrelange Erfahrung im Bereich der Druckerkonzepte, der stetige Austausch, die Kompetenz und die Flexibilität von Streit systec haben uns überzeugt, dass Streit der richtige Partner für uns ist“, begründet Lucas Wahl, IT-Projektleiter bei barth, die Entscheidung.

Konsolidierung, automatische Prozesse und Monitoring

Streit systec hat nun eine einheitliche Drucker-Landschaft mit wenigen Modellen geschaffen und sichert künftig die Bereitstellung von Hardware, Verbrauchsmaterialien und Service. Außerdem wurde eine Präventivwartung systemkritischer Systeme vereinbart. Es galt zu entscheiden, welche Drucksysteme bleiben erhalten, welche werden ausgemustert? Welche Systeme passen in das neue Servicekonzept? „Wir haben hier mit unserem Kunden eine optimale Lösung gefunden“, so Christian Höllering von Streit systec.

„Streit systec hat nach einer intensiven Prüfung der bestehenden Print-Situation an allen unseren Standorten die heterogene Kyocera-Landschaft konsolidiert und überflüssige Drucksysteme entfernt“, so Lucas Wahl, „mit der verschlankten und verjüngten einheitlichen Ausstattung und den automatischen Bestellabläufen sind wir jetzt effizient aufgestellt“. So konnten Kosten transparent dargestellt und gesenkt werden. Und geht irgendwo an einem der Standorte der Toner aus, kann Streit durch ein automatisiertes Monitoring sofort reagieren und rechtzeitig liefern.

„Der Toner ist alle“ – dieser Satz gehört bei der barth Logistikgruppe ab jetzt auf jeden Fall der Vergangenheit an.

Willkommen bei Streit systec und herzlichen Dank für Ihr Vertrauen.