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Great Place to Work 2021

Auszeichnung durch Great Place to Work®

Streit erneut auf Platz 1 im Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg“

Im bundesweiten Ranking belegt Streit Platz 4

Eine doppelte Auszeichnung sorgt beim Bürodienstleister Streit in Hausach für große Freude: Erneut wurde Streit Service & Solution als bester Arbeitgeber in Baden-Württemberg durch das Institut Great place to Work® ausgezeichnet. Streit wurde abermals der erste Platz zuerkannt. Auch bundesweit gehört Streit wieder zu den Top Arbeitgebern und spielt dabei ganz vorne mit. Auf der digitalen, per Livestream zugeschalteten Preisverleihung wurde Streit mit Platz Vier ausgezeichnet. Streit wurde damit in der Kategorie der Unternehmen mit 250 bis 500 Mitarbeitenden für sein besonderes Engagement für eine vertrauensvolle Kultur der Zusammenarbeit gewürdigt.

 

Hausach, 06. Mai 2021: Der Jubel in Hausach und an unzähligen Bildschirmen der rund 250 Mitarbeitenden von Streit war groß: Die zweifache Spitzenauszeichnung für Streit wurde mit großer Freude aufgenommen. „Wir freuen uns riesig und sind sehr stolz auf dieses super Ergebnis“, so Geschäftsführer Marc Fuchs, „diese fantastischen Auszeichnungen bestätigen unser Handeln und Tun, unsere Haltung und unsere gesamte Unternehmenskultur – besonders jetzt in Zeiten der Pandemie“.

Anerkennung für Teamplay in der Corona-Pandemie

Die diesjährige Preisverleihung stand ganz im Zeichen der Corona-Pandemie und den damit zusammenhängenden Belastungen für die Unternehmen. „Gerade hier zeigte sich, dass wir alle an einem Strang ziehen und mit viel Teamgeist die Krisensituation gemeistert haben“, so Geschäftsführer Rudolf Bischler. „Die Pandemie hat die Arbeitswelt neu definiert. Gesundheitsschutz, Homeoffice und Arbeitsplatzsicherung waren für die meisten Unternehmen eine zusätzliche Herausforderung“, so Rudolf Bischler.

„Wir waren hier bereits sehr gut vorbereitet, da wir schon vorher Videokonferenzen eingeführt und technisches Know-how bereitgestellt hatten“, so Marc Fuchs, „auch Gesundheitsmanagement und die Sicherung von Arbeitsplätzen sind für uns immer schon wichtige Themen“. Aufgrund der pandemiebedingten Umstellung auf digitale Arbeitsformate hatte Streit u.a. Leitlinien entwickelt für die Kommunikation in Videokonferenzen und dazu auch seine Mitarbeitende geschult.

Fürsorge und Kommunikation

„In der Krise beweist sich der Charakter“, dieses Zitat des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmid hob die Rednerin des Handelsblattes in ihrer Laudatio hervor und nahm es zum Maßstab für jene Unternehmen, die in der Pandemie einen besonderen Einsatz zeigten, um ihre Belegschaft zu schützen.

Vier Schwerpunktthemen haben sich laut Great place to Work® in der aktuellen Befragung herauskristallisiert: eine hohe Transparenz, die Einbeziehung aller sowie die Fürsorge gegenüber den Mitarbeitenden und die Implementierung von Kommunikationstools zum Austausch und der Stärkung des Teamgeistes.

Streit ist ein exzellenter Arbeitgeber

Streit konnte im Vergleich zur vorigen Befragung nochmals deutlich zulegen und erhielt von den Mitarbeitenden überdurchschnittlich gute Bewertungen Streit gilt als exzellenter Arbeitgeber. Mit zahlreichen Maßnahmen hatte Streit in den vergangenen Jahren einen Prozess zur Weiterentwicklung der Unternehmenskultur in Gang gesetzt. Dies führte zu einer Attraktivitätssteigerung des mittelständischen, familiengeführten Unternehmens. Transparente und partizipative Entscheidungsprozesse, Leitlinien für ein respektvolles und teamorientiertes Zusammenarbeiten sowie u.a. auch eine offene Gestaltung der Arbeitsplätze sorgen für eine respektvolle und wertschätzende Kommunikation und ein effizientes Arbeiten. Die bewusst gelebte Offenheit ermöglicht Transparenz und Vertrauen.

Investieren in die Arbeitsplatzkultur lohnt sich

Die Investitionen in die Arbeitsplatzkultur wirken sich auch auf das Unternehmensergebnis aus. Alle diesjährigen Preisträger, so das Institut Great place to Work®, verzeichneten im Vergleich deutliche niedrigere Fluktuationsraten, sowie geringere, krankheitsbedingte Fehlzeiten. Und schließlich profitieren sie von einer im Vergleich zur jeweils eigenen Branche überdurchschnittlichen Umsatzentwicklung und von einer höheren Innovationskraft.

Great Place to Work®

Die Auszeichnung durch Great place to Work® steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, sowie für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist im Unternehmen. Insgesamt wurden rund 230.000 Mitarbeitende im Rahmen des Wettbewerbs befragt, speziell zu den Schwerpunkten Führung, Vertrauen, Anerkennung, Förderung, Fürsorge, Zusammenarbeit, Teamgeist und Identifikation mit dem Unternehmen.

Die Kultur Audits fanden zwischen März 2020 und März 2021 statt. Partner der bundesweiten Great Place to Work® Initiative sind das „Handelsblatt“, das „Personalmagazin“, der Demographie Netzwerk e.V. (ddn) und die Initiative Ludwig Erhard Preis (ILEP). Ziel ist es, Unternehmen bei der Entwicklung attraktiver und zukunftsorientierter Arbeitsbedingungen zu fördern, überdurchschnittliche Arbeitgeber-Leistungen zu würdigen und den Wirtschaftsstandort Deutschland und seine Unternehmen durch ein unabhängiges Qualitätssiegel für hohe Arbeitsplatzqualität zu stärken.