Umbruch und Aufbruch in spannende Zukunft

Bürodienstleister Streit wieder mit Rekordumsatz

 

Digitale Transformation und neue Arbeitsformen prägen den Weg

 

Streit Service & Solution hat erneut seinen Umsatz gesteigert. Der führende Bürodienstleister im Südwesten Deutschlands erreichte mit 48,1 Millionen Euro und einer Umsatzsteigerung von 6 Prozent sein bislang bestes Ergebnis. Die diesjährige Kick Off Veranstaltung in Hausach stand ganz im Zeichen von Umbruch und Aufbruch. So werden die vier Kinder von Geschäftsführer Rudolf Bischler und Ehefrau Sigrid Bischler zu Mitgesellschaftern des Unternehmens. Der Beirat erhält zudem umfangreiche Entscheidungskompetenzen. Streit möchte sich in der Branche als Vorreiter der digitalen Transformation positionieren und strebt neue Arbeitsformen an.

 

Hausach, 19. Januar 2018. Die traditionelle Jahresauftaktveranstaltung von Streit Service & Solution, zu der alle rund 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Hausach eingeladen worden waren, zeigte sich im neuen und experimentierfreudigen Format als „Marktplatz der Information“. Interaktion, Dialog und Austausch der Mitarbeitenden bestimmten dieses Jahr das Kick Off.

 

Wachstum, digitale Transformation und neue Arbeitsformen

Geschäftsführer Rudolf Bischler zeigte sich zufrieden mit der Umsatzsteigerung von 2,7 Millionen Euro. Er betonte die große Bedeutung der digitalen Transformation für die Branche und sieht sein Unternehmen hier in einer führenden Position, die es auszubauen gilt. „Wir müssen Vorreiter in der Bürodienstleistungsbranche werden“, so Bischler. „Für uns gilt es, die digitale Transformation voranzutreiben. Die immer komplexeren Anforderungen des Marktes verlangen kontinuierliche Optimierungsprozesse“, so Bischler weiter. Für das Unternehmen Streit sind Effizienz, Kreativität und Schnelligkeit überlebensnotwendig in einem hart umkämpften Markt. Industrie 4.0 und neue, flexiblere Arbeitsformen sind daher wichtige künftige Themen. Experimenteller Auftakt in solch neue Arbeitsformen war daher auch schon das Kick Off selbst. Das Konzept wich von der bisherigen frontalen Präsentation ab und lud zum interaktiven Mitmachen ein. So wurde die Veranstaltung zu einem lebendigen Erlebnispfad, auf dem die Mitarbeitenden ihr Unternehmen individuell und in vielen persönlichen Gesprächen erkunden konnten.

 

30 Jahre Geschäftsführung in Händen von Rudolf Bischler

Rudolf Bischler, der seit 30 Jahren das Familienunternehmen in zweiter Generation leitet, sieht Streit auf einem guten Weg. „Wir haben ein hervorragendes Potenzial und die Umwandlungsprozesse begreifen wir als große Chance“, so Bischler. Auf dem Kick Off präsentierte sich erstmals auch der Büro- und Objekteinrichter Hief + Heinzmann aus Karlsruhe. Das Unternehmen war im Herbst 2017 von Streit übernommen worden und wird seither als eigenständige GmbH unter dem bisherigen Namen fortgeführt. Fast die komplette Belegschaft von Hief + Heinzmann präsentierte sich auf der Jahresauftaktveranstaltung.

 

Bürobedarf, Büroeinrichtung und Bürotechnologie auf Erfolgskurs

 

Streit office

Die Gebietsexpansion der vergangenen Jahre schlägt sich auch in einem massiven Neukundengewinn nieder. Allein die Business Unit Streit office konnte im Bereich Bürobedarf über 100 neue Kunden gewinnen, darunter namhafte Unternehmen wie etwa Fischer Dübel. „Eine sehr gute Kundenbindung und eine Top Vertriebsmannschaft sind die Gründe für diesen Erfolg“, so Rainer Betz, Leiter von Streit office.

 

Streit inhouse

Streit inhouse, der Spezialist für Büroeinrichtungen, konnte sein außergewöhnliches Vorjahresergebnis nicht überbieten. „Solch ein historisches Großprojekt ist schwierig zu wiederholen“, so Clemens Imberi, Leiter von Streit inhouse. Mit seinem Umsatzergebnis führt Streit inhouse dennoch die Erfolgskurve von 2016 konsequent weiter. Mit USM Haller konnte zudem ein international bedeutender Hersteller zeitlosen Designs als neuer Partner gewonnen werden. Am Standort Freiburg steht außerdem der Umzug in die geschichtsträchtigen Lokhallen im zentrumsnahen neuen Stadtteil Güterbahnareal an. „Die neue Location bedeutet eine Aufwertung der Verkaufsflächen in Freiburg“, so Imberi, „zusammen mit USM Haller erschließen wir uns hier neue Zielkunden im urbanen Umfeld“. Interdisziplinäre Forschungskooperationen zu Gestaltung und Auswirkung von neuen, offenen Raumstrukturen in modernen Büros – zusammen mit dem ISF München, der Universität Freiburg und der Hochschule Offenburg - sind weitere Meilensteine von Streit inhouse.

 

Streit systec

Streit systec konnte mit einer Umsatzsteigerung von 36 % im Bereich Bürotechnologie ein sehr erfolgreiches Jahr abschließen. Drucken, scannen und faxen sind nach wie vor wichtige Instrumente im Büro. Streit systec setzt nun aber verstärkt auf die Einbindung von Apps und Spracherkennung, um damit Prozessabläufe noch einfacher und schneller zu gestalten. Damit möchte die Technologiesparte von Streit kleine und mittlere Unternehmen unterstützen. „Lieferscheine und vieles mehr schicken wir direkt vor Ort auf die digitale Reise und entlasten damit vor allem kleine Handwerksbetriebe. Der Weg über Spracherkennung und Sprachmemos erleichtert die digitale Transformation erheblich“, so Marc Fuchs, Leiter von Streit systec. „Diktieren statt schreiben bedeutet eine enorme Arbeitsentlastung. Mit ‚Streit Business Connect‘ haben wir eine kundenfreundliche Lösung entwickelt“, so Fuchs weiter. Weitere Themen, mit denen Streit systec punktet, sind Sicherheit und Authentifizierung. Die EU Datenschutzverordnung setzt ab diesem Jahr neue Maßstäbe. „Streit systec bietet für die gesamte Druckperipherie ein eigenes Sicherheitskonzept“, so Fuchs. „Und wie seit jeher bei Streit sind eine hohe Servicequalität und das persönliche Gespräch mit dem Kunden unverzichtbar“, so Fuchs weiter. Streit systec blickt ebenfalls gut aufgestellt in die Zukunft.

 

Neue Organisationsstruktur bei Streit

Der Umbau der Geschäftsführung wurde weiterentwickelt. So werden die vier Kinder von Geschäftsführer Rudolf Bischler und seiner Ehefrau Sigrid Bischler künftig zu Mitgesellschaftern des Unternehmens. Der bisher dreiköpfige Beirat wird um zwei Personen aufgestockt, darunter befindet sich mit Tochter Caroline Stoz außerdem ein Familienmitglied. Der Beirat erhält zudem künftig umfangreiche Entscheidungskompetenzen und wird verstärkt die Geschäftsführung unterstützen.

 

Überraschender und bunter Marktplatz der Information

Die Jahresauftaktveranstaltung wurde zu einem lebendigen Marktplatz der Information. Jeder Mitarbeiter konnte sich seine Informationen selbst aussuchen und wanderte dazu bis zu 16 Infostände ab. Dort erklärten Führungskräfte und Verantwortliche die Entwicklungen im Unternehmen und beantworteten geduldig die vielen Fragen. Man gewann überraschende Einblicke und lernte viele neue Kolleginnen und Kollegen sowie Zusammenhänge kennen. Die Überraschung jedenfalls war gelungen und die Neugier auf das Unternehmen Streit und seine Ziele geweckt.