Great Place to Work 2019

Großer Jubel in Hausach

Streit erreicht Platz 3 im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2019“ und zählt damit wiederholt zu den besten Arbeitgebern in Deutschland

Hausach, 15. März 2019: Der Bürodienstleister Streit Service & Solution GmbH & Co. KG erreicht beim Great Place to Work® Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2019“ den dritten Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 101-250 Mitarbeitenden. Dies wurde heute vom Great Place to Work ® Institut Deutschland bekannt gegeben.

Bereits im Februar erreichte das Unternehmen Platz 1 im Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg 2019“.

Die Auszeichnung steht für besonderes Engagement bei der Gestaltung einer vertrauensvollen und förderlichen Kultur der Zusammenarbeit im Unternehmen. „Nach dem fantastischen Ergebnis des ersten Platzes im Landeswettbewerb in Baden-Württemberg erfüllt uns dieses Ergebnis im Deutschland-Vergleich mit ganz besonderem Stolz,“ so Rudolf Bischler, Geschäftsführer. „Es zeigt uns, dass unsere Investitionen in die permanente Weiterentwicklung unserer Unternehmenskultur zum Erfolg führen“ so Bischler weiter.

Bewertungsgrundlage war eine ausführliche anonyme Befragung der Mitarbeitenden von Streit zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Darüber hinaus wurde das Management zu förderlichen Maßnahmen und Angeboten der Personalarbeit im Unternehmen befragt. Die Ergebnisse der beiden international bewährten Untersuchungsinstrumente (Mitarbeiterbefragung und Kulturaudit) wurden im Verhältnis 2:1 gewichtet; die Bewertung der Mitarbeitenden steht also im Vordergrund.

„Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist im Unternehmen“, sagte Frank Hauser, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, bei der Preisverleihung.

Mit zahlreichen Maßnahmen hat Streit in den vergangenen Jahren einen Prozess zur Weiterentwicklung der Unternehmenskultur und damit Attraktivitätssteigerung des Unternehmens in Gang gesetzt. Mitarbeitende werden aktiv in Entscheidungsprozesse einbezogen, um die zielgerichtete Stärkung der Unternehmenskultur zu gestalten. Die Mitarbeitenden haben darüber hinaus Leitlinien für ein respektvolles und teamorientiertes Zusammenarbeiten entwickelt. Die „no door policy“, die sich in der Gestaltung der Arbeitsplätze widerspiegelt, sorgt zudem für die schnelle Erreichbarkeit aller Abteilungen und Führungsebenen. Bei Streit sitzt niemand hinter verschlossenen Türen. Die bewusst gelebte Offenheit sorgt für Transparenz und Vertrauen. Die Arbeitswelt von Streit am Firmensitz in Hausach ist als offene Bürolandschaft konzipiert und dient u.a. einer verbesserten internen Kommunikation.

„In Zeiten von Fachkräftemangel und demographischem Wandel ist die Förderung einer positiven Arbeitsplatzkultur ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor für uns“, so Bischler. „Ich muss dem Fachkräftemangel durch eine hohe und dokumentierte Arbeitgeberattraktivität begegnen“, so Bischler weiter.

Unternehmen aller Größen und Branchen nahmen an der Befragung zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur teil und stellten sich einer Prüfung durch das unabhängige Great Place to Work® Institut. Partner des seit 2002 stattfindenden Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ sind das „Handelsblatt“, das „Personalmagazin“, Das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) und die Initiative Ludwig-Erhard-Preis e.V. (ILEP).