Foto: Christoph Duepper

Eröffnung Lokhalle Freiburg

Bürodienstleister Streit jetzt in der historischen Lokhalle Freiburg

Streit ist Kooperationspartner eines innovativen Gründerzentrums

Angebot an „Home“-Möbeln wird am neuen Standort erweitert

Streit Service & Solution hat in der denkmalgeschützten Lokhalle Freiburg einen brandneuen Showroom eröffnet. Der führende Bürodienstleister im Südwesten Deutschlands ist in dieser einzigartigen historischen Industriearchitektur zugleich Kooperationspartner des neu gegründeten Kultur- und Kreativparks. Auf rund 300 Quadratmetern präsentiert Streit Einrichtungsmöbel für Büro und Wohnen. Mit dem Schweizer Möbelhersteller USM wurde zudem ein weiterer Designklassiker in das Portfolio von Streit aufgenommen. USM wird zusammen mit Vitra in der Lokhalle großflächig präsentiert. Auf der feierlichen Eröffnung konnte Streit einem zahlreich erschienenen interessierten Publikum seine Einrichtungsphilosophie anschaulich näherbringen.

Hausach, 27.07.2018. „Wir freuen uns sehr, nun Teil des trendigen und lebendigen Kultur- und Kreativparkes von Freiburg zu sein“, so Geschäftsführer Rudolf Bischler in seiner Eröffnungsrede. „An diesem Standort können wir Tradition und Moderne wunderbar kombinieren. Die Präsentation unserer innovativen Büromöbel in diesem historischen Gebäude hat für uns einen besonderen Reiz“, so Bischler weiter.
Streit hat sich mitten in eine quirlige und urbane Szene auf dem ehemaligen Güterbahnhof-Gelände im Norden Freiburgs platziert. „Der Kreativpark ist der neue Wirtschafts-Hotspot von Freiburg. Und Streit ist mittendrin. Wir freuen uns auf eine fruchtbare Symbiose“, so Clemens Imberi, Leiter der Business Unit Streit inhouse.

Umfassende Einrichtungs-Beratung zu Büro und Wohnen

Im neuen Showroom in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kreativpark wird Streit sein Sortiment in Richtung "Home"-Möbel ausweiten. Im Showroom stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Streit Inhouse Kunden beratend und einrichtungsplanerisch zur Seite. Mit modernster Medientechnik ist der Showroom in der Lokhalle standortübergreifend mit der Zentrale in Hausach verbunden.

Streit entwirft Einrichtungskonzept für den Kultur- und Kreativpark

Mit dem Einzug in den Kultur- und Kreativpark verlässt Streit die bisherigen Räumlichkeiten in der Tullastraße. „Für uns ein Quantensprung in eine moderne und hippe Umgebung mit einer pulsierenden Start Up-Community“, so Imberi. Streit ist Mieter im Kreativpark und zugleich offizieller Kooperationspartner des Grünhofes, der den Kreativpark als Inkubator für die Startup-, Nachhaltigkeits- und Kreativszene der Region Freiburg betreibt und sich als Heimat für junges Unternehmertum in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht hat.Streit hat zusammen mit Vitra und dem Offenburger Architekturbüro Partner AG ein Einrichtungskonzept für den Kreativpark erarbeitet und die Räumlichkeiten der Halle - Büroräume, Meetingpoints, Cafeteria und die Überseecontainer - ausgestattet. In den umgebauten Containern sowie auf zwei Seitengalerien sind hier moderne Arbeits- und Büroflächen in einer einzigartigen Location der Freiburger Industriekultur entstanden.

Lebendiges Labor für moderne Arbeitsformen

Der Kreativpark mit den vielen Klein- und Kleinstunternehmern, Freelancern und Teams aus den Bereichen Design, IT und Coaching bis Theater und Kleinverlag ist auch ein idealer Ort, um die Zukunft des gemeinsamen Arbeitens weiterzuentwickeln. „Im Kreativpark geht es um neue Arbeitsformen, neue Geschäftsideen und neue Geschäftsmodelle. Vom ersten Tag an war unsere Idee, hier am Puls dieser neuen Arbeitsformen zu sein, neue Impulse aufzunehmen und auch eigene einzubringen“, so Imberi. Da Streit selbst an mehreren Forschungsprojekten zu modernen Arbeitsformen beteiligt ist – so etwa mit der Hochschule Offenburg sowie der Universität Freiburg – ist der Kultur- und Kreativpark ein inspirierender Ort für neue Ideen, Experimente und Kollaboration. Wie hängen Lernen und Arbeiten und eine gute Raumgestaltung zusammen? Für Streit eine zentrale Frage, die immer wieder aufs Neue untersucht wird. „Wir möchten moderne Formen des Arbeitens und des Zusammenarbeitens aktiv mitgestalten. Ich kann mir dafür keinen besseren Ort vorstellen als die Lokhalle in Freiburg“, so Imberi.

Modernste Medientechnologie

„Die Business Unit Streit systec ist ebenso stolz Teil der Gemeinde am neuen Standort in Freiburg zu sein“, so Marc Fuchs, Leiter Business Unit Streit systec. Als innovativer Lösungsanbieter im IT Front End mit Schwerpunkt Drucktechnologie und Drucker Security werden High End Systeme der Hersteller Canon, Kyocera und Hewlett-Packard im Kreativpark und in den Räumlichkeiten von Streit zu begutachten sein. Die Integration einer intelligenten Drucksteuerungssoftware um bspw. dem Thema Datenschutz gerecht zu werden und die sichere Collaboration-Lösung Cisco Webex Teams für virtuelle Besprechungsräume runden den Solution Walk ab.

Designklassiker USM und Vitra

Die Inneneinrichtung des neuen Showrooms in der Lokhalle bleibt dynamisch. „Wir werden regelmäßig die Flächen neu einrichten“, so Imberi, „und damit immer wieder neue Akzente mit neuen Aussagen setzen“. Im neuen Showroom im Kultur- und Kreativpark werden vor allem die Möbel des Schweizer Herstellers USM sowie von Vitra dominieren. Seit Januar 2018 ist USM neuer Partner von Streit inhouse.

Alte Lokhalle – ehemalige Heimat des Orient-Express

Die Lokhalle ist ein beeindruckendes Beispiel der Industriearchitektur der Jahrhundertwende. Das einzigartige Gebäudeensemble mit seinen Backsteinmauern, der imposanten Dachkonstruktion und dem industriellen Charme ist zum Hotspot für junge Kreative und kleine Unternehmen geworden. Die Lokhalle steht auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofes, der 1905 fertiggestellt wurde und eine lange Geschichte hat: Die damals noch Großherzoglich Badische Staatseisenbahn baute hier u.a. auch ein Bahnbetriebswagenwerk, in dem die Lokomotiven untergestellt wurden. Bis 1983 ließ die Bahn in der Lokhalle die Züge warten und instand setzen, so auch den berühmten Orient-Express. Das komplette Gelände entwickelt sich derzeit - nach dem Wegzug der Bahn - zu einem neuen Stadtteil von Freiburg. Von den alten Betriebsgebäuden der Bahn aus der Jahrhundertwende sind nur noch wenige Gebäude erhalten. Die Lokhalle selbst erwacht seit 2011 wieder zum Leben und wird seither unter Denkmalschutz-Auflagen restauriert und für die Bedürfnisse des Gründerzentrums umgebaut. Die Stadt Freiburg, die Freiburg Wirtschaft Touristik Messe FWTM, beteiligte sich als Förderin des neuen Gründerzentrums. Beteiligt ist ebenfalls der Grünhof als Betreiber des Kultur- und Kreativparks.

Eröffnet wurde die Lokhalle in diesem Sommer. Hier finden Kultur- und Kreativschaffende ein attraktives und zeitgemäßes Raumangebot aus umgebauten Übersee-Containern mit Bürogrößen zwischen 20 und 65 qm. Gemeinschafts- und Kommunikationsflächen – von Streit und Vitra eingerichtet – sorgen für den entspannten Austausch, für Kommunikation und Begegnung. Am Eingang können sich IT-Expertinnen und Experten, young Professionals aus den Bereichen Grafik, Theater, Küche, Immobilien oder Coaching an der Theke ihren Kaffee holen und im Loungebereich ihr Business besprechen.