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Streit Service & Solution / Streit Presse
Steigerung von Produktivität und Kreativität im Bildungswesen. Streit Service & Solution unterstützt wissenschaftliches Forschungsprojekt CLEAR – „Creative Learning Area“ der Hochschule Offenburg. „Ich glaube ich lerne hier mehr“, diese Aussage eines Studenten während einer Unterrichtseinheit  in einem kreativ und innovativ eingerichteten Besprechungsraum war der Stein des Anstoßes zu dem Projekt CLEAR – „Creative Learning Area“. Moderne Arbeitsweltkonzepte der Unternehmen tragen seit Jahren dazu bei, Mitarbeiter effizient zu einer höheren Leistung zu motivieren und die Wettbewerbsfähigkeit sicher zu stellen. Diese Ansätze finden sich derzeit nahezu nicht im Bildungswesen wieder. Ein ehemals traditionell eingerichteter Vorlesungsraum wurde in eine „Creative Learning Area“ abgekürzt CLeAr verwandelt. Der Raum steht Professoren und Studierenden im Hochschulgebäude der Hochschule Offenburg am Campus in Gengenbach seit Juli 2017 zur Verfügung und soll im Vergleich zu Standard-Vorlesungsräumen durch die flexible, ästhetische, individualisierbare und dynamische Einrichtung und Ausstattung das Engagement fördern und das Lernen erleichtern.     Hr. Prof. Bernhard Denne sagte: „Die Forschungsfrage lautet, wie ein Konzept aussehen muss, damit es den oben genannten Anforderungen der aktuellen Arbeitswelt entspricht und eine attraktive Arbeits- und Lernumgebung bietet“ Im weiteren Verlauf dieser wissenschaftlichen Arbeit soll gezeigt werden, inwiefern sich die fortschrittlichen Ansätze aus der Industrie auf das Bildungswesen übertragen lassen. Des Weiteren soll konkret ermittelt werden, welche spezifischen Anforderungen der Nutzergruppen am Wichtigsten sind, mit dem Ziel, ein passendes Raumkonzept zu entwickeln, in welchem die Nutzerwünsche involviert sind. Clemens Imberi, Leiter Streit Inhouse erwähnte: „Gute Raumkonzepte tragen nachweisbar zu höherer Produktivität und Kreativität von Unternehmen bei. Die Frage, ob und wie sich diese Erkenntnisse von Unternehmen auf den Bildungsbereich übertragen lässt, ist extrem spannend. Wir freuen uns schon heute auf die Ergebnisse.“       Das gemeinsame Projekt der Hochschule mit dem Unternehmen Streit beinhaltet neben der Konzepterstellung auch die operative Umsetzung.   Das gemeinsame Forschungsprojekt der Hochschule Offenburg und Streit Service & Solution wurde von folgenden Lieferanten mit unterstützt: Streit Service & Solution GmbH & Co. KG Vitra AG ASSMANN BÜROMÖBEL GMBH & CO. KG Herbert Waldmann GmbH & Co. KG Moser GmbH B11 Dirk Huber Deco & Wohnideen Rolf Beiner
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Streit Service & Solution zählt zu den besten Arbeitgebern in Baden-Württemberg Hausach, 23.02.2017: Beim Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg 2017“ erreicht Streit den 3. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 50-500 Mitarbeitern. Dies wurde heute vom Great Place to Work® Institut Deutschland bekannt gegeben. Die Auszeichnung steht für besondere Leistungen bei der Gestaltung einer vertrauensvollen und förderlichen Kultur der Zusammenarbeit im Unternehmen. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Mitarbeitern zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Beschäftigten und für einen starken Teamgeist“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer beim Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung. So stimmten beispielsweise 89 Prozent der Beschäftigten von Streit der Aussage zu: „Alles in allem ist dies hier ein sehr guter Arbeitsplatz“. Der deutschlandweite Durchschnitt liegt hier bei 71 Prozent. „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung“, so Rudolf Bischler, Geschäftsführer der Streit Service & Solution. „Dies bestätigt eindrucksvoll unsere gemeinsame Arbeit und ist für uns weiterer Ansporn in eine attraktive Unternehmenskultur zu investieren“, so Bischler weiter. Rahmeninformationen zum Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg“ Bewertungsgrundlage war eine anonyme Befragung der Mitarbeitendenvon Streit zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Zudem wurde die Qualität der Maßnahmen und Angebote der Personalarbeit im Unternehmen bewertet. Unternehmen aller Größen und Branchen nahmen an der Untersuchung der Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur teil und stellten sich einer freiwilligen Prüfung durch das unabhängige Great Place to Work® Institut. Partner des seit 2015 jährlich durchgeführten Landeswettbewerbs „Beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg“ sind der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), der Demographie Netzwerk e.V. (ddn) sowie die „Wirtschaftswoche“ und das „Handelsblatt“ als Medienpartner. Dachwettbewerb ist der bundesweite Great Place to Work® Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (jährlich seit 2002).
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Hausach, 19.01.2017 „Auch Führungskräfte räumen die Spülmaschine aus.“ Namhafte Neukunden, Rekordumsatz, hohe Mitarbeiterakzeptanz und Familien-Charta: Wieder viel los in 2016 bei Streit Service & Solution und ein ehrgeiziges Umsatzziel, 50 Millionen plus x, für 2017 Mit 45,3 Millionen Euro erzielte der Bürodienstleisters Streit Service & Solution aus Hausach für das Jahr 2016 einen neuen Umsatzrekord – und das zum dritten Mal in Folge. Fast noch wichtiger waren für Rudolf Bischler, den Geschäftsführer des Familienunternehmens, die exzellenten Ergebnisse  einer extern durchgeführten Befragung der Mitarbeiter. „Damit sollten wir gute Chancen haben, wieder zu den Top 100 Arbeitgebern in Deutschland zu gehören, wie das bereits 2015 der Fall war. Mit unserer mitarbeiterorientierten und innovativen Unternehmenskultur wollen wir auch um junge Talente werben, gerade hier im Kinzigtal mit seiner Vollbeschäftigung,“ so Bischler in der Hausacher Stadthalle bei der Präsentation der Unternehmensergebnisse vor mehr als 250 Mitarbeitern - darunter 34 Neuen, die namentlich vorgestellt wurden - und Gästen.   89 Prozent der Beschäftigten sind davon überzeugt an einem „sehr guten Arbeitsplatz“ tätig zu sein und schätzen auch die Fairness und den Respekt, mit denen man sich im Unternehmen begegnet. Dieser Wert bringt Streit unter die besten 5 Prozent in Deutschland. Der Vergleichswert bei Großkonzernen liegt bei 65 Prozent, wie aus einer Studie der Beratungsgesellschaft Ernst&Young hervorgeht. Als Gründe für diesen Unterschied gelten die Sorge um den Arbeitsplatz infolge ständiger Restrukturierungen und Entlassungen sowie das Konkurrenzdenken innerhalb der Belegschaft.   Bei Streit sehe das anders aus, fasste eine Mitarbeiterin das am Rande der Veranstaltung stichwortartig zusammen: „Moderner Arbeitsplatz, gemeinsame Kaffeetheke und Pausen. Umgang und Bürokultur stimmen. Selbst Führungskräfte räumen zum Beispiel die Spülmaschine aus.“   Bei Personal- und Sozialthemen profitiert das Hausacher Unternehmen insbesondere von der Erfahrung, die Rudolf Kast, vormals 15 Jahre Personalchef der Sick AG, ins Unternehmen einbringt. Gemeinsam mit Kast sind Hanns-Peter Cohn, ehemals Vorstand der Vitra AG und Peter Bosenius, dem Finanzchef der Testo AG im Beirat des Unternehmens und damit Impulsgeber und Sparringspartner für die strategische Ausrichtung, die teilweise aber auch weit ins operative geht.   Insgesamt ein ausgesprochen intensives Jahr für die MitSTREITer, wie sich die Belegschaftsmitglieder nennen. Eintausendfünfhundert Druckersysteme wurden installiert, insgesamt 13.000mal waren die Techniker bei den Kunden. Dazu gehörte auch die Abwicklung von Projektaufträgen bei großen Bestandskunden wie hansgrohe, der Universität Freiburg und der Lapp-Gruppe, einem weltweit tätigen Unternehmen der Verbindungstechologie. Vor allem auch das Neukundengeschäft trug zum positiven Gesamtergebnis bei. Das betraf sowohl die Unternehmenskunden wie auch zahlreiche aus dem öffentlichen Bereich. Dazu gehören Mitglieder der Wirtschaftsregion Ortenau (WRO) - der Streit beigetreten ist -, wie der Europa-Park, Ruch Novaplast aus Oberkirch sowie die Reisebürokette Rade und die Gemeinden Bühl, Ohlsbach, Seebach und Kappelrodeck.    Mit insgesamt fünf Landratsämtern aus dem Südwesten wurden Verträge geschlossen und zudem mit einer Reihe von Sparkassen, Volksbanken sowie Caritas und Diakonie, bei denen der ehemalige Wolfacher Bürgermeister Jürgen Nowak als „Türöffner“ agierte. Ein noch besseres Gesamt-Ergebnis von Streit wurde durch den preisaggressiven Wettbewerb in der Bürobranche verhindert. Mit einer Sonderzahlung für alle Beschäftigten, zusätzlich zu den bis zu vier Prozent variablen Gehaltsbestandteilen bedankte sich Bischler bei der Belegschaft. Über zusätzlich 2.500 Euro konnte sich Thomas Kürz für einen von insgesamt über 200 Verbesserungsvorschlägen freuen, die in die Umsetzung gingen.   Streit Service & Solution ist ein Familienunternehmen und steht dazu. Langfristig ist dies ein ehrgeiziges Ziel. Denn nur 12 Prozent aller Familienunternehmen schaffen es bis in die dritte Generation, die hier nun bereits mit eingebunden wird; in fünfter Generation bleibt nur noch 1 Prozent übrig. Der Wirtschaftsfaktor Familienunternehmen gerade in Deutschland ist beträchtlich und wird meist unterschätzt. Rund 1,6 Billionen Euro Umsatz haben diese Firmen in Deutschland im vergangenen Jahr erwirtschaftet - soviel wie das Bruttosozialprodukt von Kanada. Mit einem Bild führte Moderator Michael Stoz, Vorstand der Offenburger Partner AG (und Schwiegersohn Bischlers) in das Thema ein: „Ein alter Mann hält einem Mädchen einen Stock hin, und sagt: Das bist Du. Versuche ihn durchzubrechen. Sie schafft es. Dann hält er ihr ein Bündel Stöcke hin: Versuche es nochmal. Sie scheitert. Er: Siehst Du, das ist Familie.“ Mit der Verabschiedung einer Familien-Charta hat sich Streit als Familienunternehmen neu definiert und aufgestellt. Dadurch, so Carolin Stoz, die Vorsitzende des Familienrats, werde „langfristig die Grundlage für den Verbleib des  Unternehmens in der Familie gelegt“. Die Charta legt auch fest, dass die Geschäftsführung grundsätzlich aus dem eigenen Unternehmen und, soweit möglich,  aus der Familie stammen soll.   Empathie, also das Verständnis sich in die Gedankenwelt der Kunden einzufühlen, nannte Bischler ausblickend das Zauberwort für das Erreichen der 50 Millionen-Euro-Marke, die Streit für 2017 anstrebt.
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Hausach 10.01.2017: Mit dem Erlös aus der firmeninternen Tombola der Mitarbeiter unterstützt Streit den durch einen Schlaganfall halbseitig gelähmten Klaus Dieterle aus Schapbach. Im Rahmen der Weihnachtsfeier von Streit Service & Solution wurde eine Tombola organisiert, bei der die Weihnachtsgeschenke der Lieferanten und Partner unter den Mitarbeitern verlost wurden. Insgesamt kamen so 728 Euro durch die Mitarbeiter zusammen. Die Geschäftsleitung von Streit rundete diese Summe auf 1.200 Euro auf. Das Mitarbeiterforum von Streit hat sich entschieden mit dem Erlös der Tombola Herrn Klaus Dieterle aus Schapbach bei der Finanzierung eines dreirädigen Fahrrades zu unterstützen. Klaus Dieterle erlitt im Juli 2011 einen Schlaganfall und ist seither halbseitig gelähmt. Seinen bisherigen Beruf  in der Qualitätssicherung kann er nur noch in Teilen ausüben. Obwohl die Ärzte ihm ein Leben im Rollstuhl prognostiziert hatten, ist er heute wieder selbständig zu Fuß unterwegs. Dies jedoch nur sehr eingeschränkt in einem Radius von maximal einem Kilometer. Alles darüber hinaus ist ohne fremde Hilfe nicht machbar. Besonders schlimm ist es für Klaus Dieterle, dass er die ca. 10 Kilometer entfernte Verwandschaft nicht mehr alleine besuchen kann. Durch den neuen Fahrradweg in Schapbach wäre die gesamte Strecke mit dem Rad selbständig zu bewältigen. Vergangene Woche durften zwei Vertreter des Mitarbeiterforums das Geld an Klaus Dieterle übergeben. Das Fahrrad wurde zwischenzeitlich beschafft und kann nun mit Hilfe der Spende finanziert werden. Zustandegekommen ist der Kontakt über den besten Freund des Sohnes von Klaus Dieterle und Mitarbeiter der Streit Service & Solution, Marcel Waidele. Klaus Dieterle und seine Familie freuen sich sehr auf die neue Mobilität und einen weiteren Schritt in die zurückerlangte Selbständigkeit. „Ich bin unglaublich glücklich und dankbar“ so Klaus Dieterle „ mit einer solch großen Hilfe hatte ich nicht gerechnet.“
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Charity im Rahmen des CHI-Reitturniers in Donaueschingen Spendenübergabe von Streit Service & Solution an Refugio Der Bürodienstleister Streit Service & Solution konnte heute 2.220 Euro an die Geschäftsführerin der Refugio GmbH überreichen. Die Spenden kamen im Rahmen einer Charity-Veranstaltung beim diesjährigen CHI-Reitturnier in Donaueschingen zusammen. Hausach, 16.11.2016: Insgesamt 2.220 Euro Spende durfte die Geschäftsführerin des Refugio e.V., Frau Dr. Astrid Sterzel, heute von Rudolf Bischler, GF von Streit Service & Solution entgegennehmen. Das Charity-Event fand im September diesen Jahres im Rahmen des CHI-Reitturniers in Donaueschingen statt. Die rund 40 Gäste der Abendveranstaltung spendeten für insgesamt 1.220 Euro zugunsten der Refugio e.V. in Villingen-Schwenningen, weitere 1.000 Euro wurden von Streit dem Spendenbetrag hinzugefügt. Für Streit war es wichtig, dass mit dem Charity-Event eine Hilfe in der Region geboten wird. Refugio Villingen-Schwenningen e.V. ist ein psychosoziales Zentrum für traumatisierte Flüchtlinge. Insbesondere Frauen und Kindern, die aus den Krisengebieten geflüchtet sind und nun im Landkreis Schwarzwald-Baar untergebracht sind, bietet der Verein psychologische, psychotherapeutische, rechtliche und soziale Beratung und Begleitung. Der Verein ist auf Spenden angewiesen. „Es ist mir ein Anliegen Ihnen im Namen der von uns betreuten Flüchtlinge und im Namen des Teams herzlich Danke zu sagen,“ so Astrid Sterzel, „durch die Initiative von Streit konnte die Arbeit des Behandlungszentrums einem breiten Kreis vorgestellt werden und die Spende wird direkt in die psychotherapeutische Behandlung, in die notwendige soziale Betreuung und in Dolmetscherkosten investiert.“
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9 Auszubildende beginnen ihre Ausbildung bei Streit Service & Solution  Hausach, 01.09.2016:       Streit freut sich über 9 neue Mitstreiter, die zum 1. September ihre Ausbildung beginnen. Spannende Tätigkeiten, Übernahme von Verantwortung für einzelne Aufgaben und die Durchführung von eigenen Projekten stehen im Mittelpunkt der Ausbildung. Jedes Jahr bringen die neuen Gesichter durch ihre kreative, jugendliche Art frischen Schwung und inspirierende Ideen ins Unternehmen. Für Streit sind die Auszubildenden ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Unternehmenskultur und die Zukunft. Für Streit als innovatives Handels- und Dienstleistungsunternehmen sind es nicht die Produkte, die die Zukunftsfähigkeit sichern, sondern die Menschen. „Dieses Jahr konnten wir allen 7 Auszubildenden am Ende ihrer Ausbildungszeit eine Übernahme ermöglichen“, so Rudolf Bischler, Geschäftsführer. „Dies macht uns stolz und bietet auch den jungen Menschen heute schon eine Perspektive.“ Knapp ein Drittel der heutigen Mitarbeiter haben bei Streit ihre Ausbildung begonnen. Dies zeigt, dass die Ausbildung eine Investition in die Zukunft mit entsprechender Entwicklungsmöglichkeit ist. Bei rund 200 Mitarbeitern beschäftigt Streit aktuell 22 Auszubildende und duale Studenten in sieben unterschiedlichen Lehrberufen und Studiengängen.   Die Auszubildenden: Groß- und Außenhandel: Jana Schmieder, Alice Unsinn, Jonas Plener IT-Systemelektroniker: Daniel Lanz, Simon Rißler Fachkraft für Lagerlogistik: Fatbardh Faci Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice: Manuel Künzel Duales Studium BWL – Handel: Mischa Busse Duales Studium BWL – Handel Vertriebsmanagement: Carlo Welle
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Hausach, 19.07.2016: Gemeinsamer Besuch der grünen Landtagsabgeordneten mit einer Delegation der Stadt Hausach bei Streit Service & Solution GmbH Am vergangenen Freitag besuchte die Landtagsabgeordnete Sandra Boser gemeinsam mit einer Delegation der Stadt Hausach den Unternehmenshauptsitz des Bürodienstleisters Streit Service & Solution GmbH in Hausach. Die grüne Landtagsabgeordnete Sandra Boser, Bürgermeister Manfred Wöhrle  und die Vertreter der Stadt Hausach, waren von der Streit Arbeitswelt und der gelebten Unternehmenskultur beeindruckt. Streit wurde im Jahr 2015 von Great Place to Work® als einer der TOP 100 Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Gerade in Bezug auf Rekrutierung von qualifiziertem Personal und Mitarbeiterbindung sind heute die sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen im Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Das Kinzigtal hat nahezu Vollbeschäftigung. „Es ist sehr wichtig, dass wir vor allem für junge Menschen hier im ländlichen Raum attraktiv sind“, so der Kaufmännische Leiter Simon Gewald. Die grüne Landtagsabgeordnete Sandra Boser pflichtet ihm bei: „Wir sind hier im Kinzigtal eine starke Wirtschaftsregion, die einiges zu bieten hat. Mit Ihrer angenehmen und innovativen Unternehmenskultur tragen Sie bei Streit auf jeden Fall dazu bei, den Standort über die Grenzen der Ortenau hinaus beliebter zu machen.“ 
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Streit inhouse bot mit Dr. Christian Nocke eine Fortbildung zum Thema Raumakustik für Architekten an. Hausach, 27.06.2016: Vergangenen Mittwoch folgten zahlreiche Architekten aus der Region der Einladung des Bürodienstleisters Streit Service & Solution. Im Fachvortrag stellte Herr Dr. Christian Nocke zunächst die aktuellen Anforderungen aus den Regelwerken zur DIN 18041 vor und gab den teilnehmenden Architekten Tipps und Empfehlungen für zukünftige Planungen. „Die Raumakustik hat enormen Einfluss darauf, wie wir uns in unserer gebauten Umgebung fühlen, d.h. ob wir sie als angenehm oder als belastend erleben. Insbesondere am Arbeitsplatz, wo sich neue Arbeitsformen und offene Raumstrukturen immer mehr durchsetzen.“, so Dr. Christian Nocke. „Deshalb ist es wichtig, sich bereits vor der Gestaltung des Arbeitsumfeldes, mit dem Thema Akustik auseinanderzusetzen.“ Streit Service & Solution hatte für die Neugestaltung der Büroumgebung am Unternehmenshauptsitz in Hausach ebenfalls Herrn Dr. Christian Nocke im Vorfeld zu Rate gezogen. Die Streit Arbeitswelt diente den Teilnehmern als anschauliches Praxisbeispiel. Gemeinsam wurden die eingesetzten Lösungen mit dem Fachmann erörtert. „Der enge Kontakt zu den Architekten im Zusammenhang mit der Planung, Gestaltung und Einrichtung von Büroräumen ist für Streit ein wichtiger Baustein“, so Clemens Imberi, Leiter der Business Unit Streit inhouse, „gemeinsam können wir so für unsere Kunden das ideale Arbeitsumfeld entwerfen.“ Dieser Fachvortrag war der erste Impuls für eine weiter geplante Vortragsreihe mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten rund um die Gestaltung der modernen Büroumgebung. Kurzprofil Dr. rer.nat. Christian Nocke: Dr. rer.nat. Christian Nocke ist Diplom Physiker und war nach seinem Studium als Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Bauphysik, Stuttgart, tätig. Als Berater begleitet er Produktentwicklungen raumakustisch wirksamer Materialien, führt weltweit Schulungen für Hersteller durch, hält Vorträge und engagiert sich in der Normung (Er ist Mitglied im DIN-Arbeitskreis zur Neufassung der VDI 2569 sowie Obmann des DIN-Ausschusses zur Überarbeitung der DIN 18041).
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Hausach, 28. April 2016: Arbeitswelt der Zukunft: Unternehmen aus Südbaden im Dialog Veranstaltung „Unternehmen im Dialog“ auf gemeinsame Einladung von DIS AG, Streit Service & Solution GmbH & Co. KG, Great Place to Work® Institut und Das Demographie Netzwerk e.V. Themenschwerpunkte: Arbeitswelt und Digitalisierung in HR, Führung der Zukunft und Einblicke zum Einfluss von Bürolandschaften  „Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr freuen wir uns, dass wir „Unternehmen im Dialog“ als feste Veranstaltungsreihe in der Region Südbaden etablieren konnten“, so Beatrice Machon, Niederlassungsleiterin bei der DIS AG – Die Digitalisierung der Arbeitswelt macht auch vor den Herausforderungen des Human Resource Management nicht Halt – darin waren sich die Teilnehmer der gestrigen Veranstaltung „Unternehmen im Dialog“ in Hausach einig. Gemeinsam mit dem Bürodienstleister Streit Service & Solution GmbH & Co. KG, dem Great Place to Work® Institut und dem Verein Das Demographie Netzwerk e.V. hatte die DIS AG, einer der führenden Personaldienstleister in Deutschland, zum Dialog eingeladen. Und das Interesse war groß: Rund 50 Personalverantwortliche aus der Region nutzten die Gelegenheit, sich bei Expertenvorträgen und Diskussionsrunden zu informieren und auszutauschen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Thema „Arbeitswelt und Digitalisierung in HR: Fact or Fiction?“. So betrachtete beispielsweise Gastredner und Future Work Strategist Markus Klups in seinem Impulsvortrag die Mitarbeitersuche der Zukunft. „In Zeiten der Digitalisierung und Flexibilisierung gilt es, „Arbeit“ neu zu definieren: wann, wie und wo werden in Zukunft welche Aufgaben von welchen Talenten erledigt? Mitarbeiter von morgen suchen zudem Partner, keine Arbeit-Geber. Sie wünschen sich Aufgaben und Arbeitsbedingungen, die zu ihnen und ihrer aktuellen Lebensphase passen, und wählen Unternehmen nach diesen Kriterien aus“, so der Experte. Sind die neuen Mitarbeiter erst mal gefunden, dann geht es darum Talente an das eigene Unternehmen zu binden. Deshalb haben sich DIS AG und der Bürodienstleister Streit die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter auf die Fahnen geschrieben. Wie auch die DIS AG wurde das Unternehmen Streit bereits vom Great Place to Work® Institut im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Beide Unternehmen wissen um die Werte einer ausgeprägten Mitarbeiterorientierung. „Vertrauensvolle Beziehungen am Arbeitsplatz und attraktive Arbeitsbedingungen sind der zentrale Schlüssel für die Motivation und Bindung qualifizierter Mitarbeiter“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® . Beatrice Machon, Niederlassungsleiterin der DIS AG in Freiburg, ergänzt „Dies ist ein bedeutender Faktor für die Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.“ Die Rolle des Gastgebers der zweiten Auflage von „Unternehmen im Dialog“ übernahm das Unternehmen Streit, das seit mehr als 65 Jahren maßgeschneiderte Lösungen für Büro- und Arbeitskultur liefert. Rudolf Bischler, Geschäftsführer der Streit Service & Solution GmbH & Co. KG, hob in seiner Begrüßung die Bedeutung, der Mitarbeiter als Erfolgsfaktor bei Streit hervor und stellte bei einem Rundgang den Gästen die Entstehung der besonderen Arbeitswelt von Streit vor. „Die Gestaltung und Einrichtung des Arbeitsumfeldes, sowie die Art des Miteinanders sind Abbild gelebter Unternehmenskultur.“, so Rudolf Bischler. Über „Führung der Zukunft“ sprach Rudolf Kast, Vorstandsvorsitzender des bundesweiten Netzwerkes“ Das Demographie Netzwerk“ (ddn e.V.). Die Anforderungen an die Führungskräfte würden immer komplexer,  berichtete der Personalexperte: „Führung wird situativer, agiler und die Herausforderung wird darin bestehen, die sich dynamisch entwickelnden Netzwerkstrukturen in den Organisationen zu steuern und zu führen.“ Beatrice Machon, Niederlassungsleiterin der DIS AG in Freiburg, freute sich über das große Interesse an der Veranstaltung. 2015 expandierte die etablierte Veranstaltungsreihe „Unternehmen im Dialog“ des Great Place to Work® Instituts und Das Demographie Netzwerk e.V. in die Region und wird hier vor Ort  ergänzend von DIS organisiert. „Uns ist es wichtig, die Betriebe in der Region miteinander ins Gespräch zu bringen und dabei gezielt Themen in den Mittelpunkt zu rücken, die alle Unternehmen aktuell beschäftigen. Dies ist uns gemeinsam mit den Partnern der Veranstaltung erneut gelungen“, fasste sie zusammen. „Wir freuen uns jetzt schon darauf, im kommenden Jahr erneut für spannende Diskussionen zusammenzukommen.“  
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Hausach, 08. März 2016 28 Jubilare bei Streit Service & Solution geehrt Geschäftsleitung bedankt sich für langjährige Treue Streit Service & Solution investiert seit Jahren in seine Mitarbeiter. Dass sich die Investition lohnt zeigt sich auch an der jahrelangen Treue, die die Mitarbeiter dem Unternehmen zur Seite stehen. Insgesamt 28 Mitarbeiter konnten geehrt werden. Geschäftsführer Rudolf Bischler und seine Ehefrau Sigrid Bischler bedankten sich bei den Jubilaren für ihr Engagement, ihre Zuverlässigkeit und ihre Treue mit einer Einladung zu einer gemeinsamen Feier. Alle kamen auf ihrem ganz eigenen Weg zu Streit. Ob als Auszubildende, im Trainee-Programm, im Einzelhandel Ladengeschäft von Streit, nach der Ausbildung oder dem Studium, als Quereinsteiger oder durch die Weiterbeschäftigung der Mitarbeiter bei einer Unternehmensübernahme – so unterschiedlich der Start bei Streit für die Mitarbeiter auch war – geblieben sind sie alle. Die Jubilare, die seit bis zu 35 Jahren für Streit arbeiten, wurden im Rahmen einer persönlichen Feier von Geschäftsführer Rudolf Bischler geehrt. Zuverlässig, fleißig und kundenorientiert Während des Menüs im Restaurant Schäcks’s Adler in Oberprechtal nahm Rudolf Bischler die Gelegenheit wahr, persönlich auf die einzelnen Jubilare einzugehen. „Zuverlässigkeit, Fleiß und Kundenorientierung zeichnen Sie alle aus. Ich bin stolz darauf, dass Sie seit vielen Jahren dem Unternehmen Streit verbunden sind und durch ihr Engagement dazu beitragen, dass Streit ein „Great Place to Work“ wurde,“ so Rudolf Bischler in seiner Ansprache an die Jubilare.  „Sie alle repräsentieren Streit bei Kunden und Lieferanten mit ihrer sympathischen Kommunikation und ihrem großen Fachwissen und tragen damit zum Unternehmenserfolg bei,“ so Bischler weiter. Jubilare von Materialwirtschaft bis Kundenservice und Verkauf Die Jubilare stammen aus allen Arbeitsbereichen von Streit. Sie sind teilweise in verantwortungsvollen Führungspositionen, im Verkauf und Kundenservice ebenso im Einsatz wie in Logistik, Materialwirtschaft, EDV und in der Servicetechnik. Einige von Ihnen konnten über die Jahre Ihren Weg im Unternehmen finden, andere sind konstant seit Beginn an in ihrer Position aufgegangen. Viele der Jubilare engagieren sich außerdem in der Gestaltung der internen Prozesse und den Themen rund um die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur. Die Ehrung bot auch die Gelegenheit, private Hobbies der Jubilare kennenzulernen. Vom Langstreckenläufer oder Tennislehrer, über den Musiker bis hin zum Honigproduzent sind die privaten Interessen breit gestreut. Erfolgreiche Personalpolitik und starke Identifikation mit dem Unternehmen Dass Streit über eine erfolgreiche Personalpolitik verfügt, beweist die außergewöhnlich hohe Zahl an Jubilaren. Aktuell hat Streit eine durchschnittliche Betriebszugehöhrigkeit von 16,7 Jahren.  Dies ist in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit. Langfristige Arbeitsverhältnisse, eine Unternehmenskultur, die die Mitarbeiter schätzt und in den Mittelpunkt stellt, sowie eine intensive Mitarbeiterbeteiligung, die bewusst durch die Geschäftsleitung gefördert wird, führen zu einer starken Bindung. „Wenn sich Mitarbeiter mit unserem Unternehmen Streit in so hohem Maße identifizieren,  dann ist das ein wichtiger Garant für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Streit“, erklärt Rudolf Bischler. „Dass wir zu Deutschlands besten Arbeitgebern gehören, verdanken wir nicht zuletzt auch Mitarbeitern wie Ihnen, die durch ihre Vorbildfunktion ein gutes und tragfähiges soziales Gerüst im Unternehmen bilden und für ein hohes Maß an Kollegialität sorgen“, so Bischler weiter. Geehrt wurden für zehn Jahre Betriebszugehörigkeit: Anette Kern Sabine Pap Thimo Zoeller Geehrt wurden für 15 Jahre Betriebszugehörigkeit: Beate Meier Friedhelm Rees Christian Schaudel Doris Schmid Christine Stockburger Jörg Wehrle Geehrt wurden für 20 Jahre Betriebszugehörigkeit: Yvonne Heizmann Michael Herold Markus Lehmann Robert Staiger Geehrt wurden für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit: Katharina Becker-Moser Holger Hartwig Andreas Lehmann Hildegard Misof Detlef Niedermaier Geehrt wurden für 30 Jahre Betriebszugehörigkeit: Gabriele Armbruster Jürgen Breithaupt Siegbert Dörflinger Michael Lehmann Karl-Heinz Monsorno Hartmut Rink Geehrt wurde für 35 Jahre Betriebszugehörigkeit: Michaele Benz Hermelinde Joos Werner Schmid Birgit Schondelmaier Reinhard Spinner
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Hausach, 21. Januar 2016 Umsatzplus und Bonus für die Mitarbeiter Verstärkte Aktivitäten in Baden-Württemberg geplant Streit Service & Solution kann erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Der führende Bürodienstleister im Südwesten Deutschlands erreichte mit 42,7 Millionen Euro Umsatz sein bestes Ergebnis. Streit verbucht eine Umsatzsteigerung von 5,4 Prozent. Zum Dank erhalten die über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Prämie. Auf der KickOff Veranstaltung in Hausach zog die Geschäftsführung ein positives Resümee und kündigte die strategische Ausdehnung in Baden-Württemberg sowie den Ausbau des Online-Geschäftes an. Auch der Jahresabschluss 2015 ist für die Streit Service & Solution GmbH & Co. KG wieder ein Grund zum Feiern. “2015 war ein sehr gutes Jahr für Streit“, so Geschäftsführer Rudolf Bischler auf der traditionellen Jahresauftaktveranstaltung, zu der alle Mitarbeiter eingeladen worden waren. „Wir haben die richtigen Werkzeuge und Rezepte für das Wachstum unseres Unternehmens“, so Bischler weiter. Streit verzeichnet ein Umsatzplus von 2,2 Millionen Euro und damit einen deutlichen Gewinn. Alle drei Geschäftsbereiche – Bürobedarf, Bürotechnologie und Büroeinrichtung – konnten im vergangenen Jahr zulegen. Grund dafür sind u.a. verstärkte Consultingangebote und Dienstleistungen, Kostenreduzierungen durch schlanke Prozesse, konsequente Produktivitätsverbesserungen und nicht zuletzt eine erfolgreiche Neukundenakquise. Die Auszeichnung im vergangenen Jahr als eines der 100 besten Unternehmen in Deutschland werde außerdem, so Bischler, von Lieferanten und Kunden stark wahrgenommen. Rudolf Bischler bedankte sich bei allen Mitarbeitern für ihr Engagement und ihre Leistung. Durch den deutlichen Gewinn vergütet Streit einen Sonderbonus in Höhe von 400 Euro pro Person. Investitionen in Höhe von 600.000 Euro wurden 2015 vor allem für Umbaumaßnahmen und die Neuausstattung von Arbeitsplätzen, neue Mitarbeiter, EDV, einen neuen Online-Shop, sowie im Bereich Logistik getätigt. Streit wird weiter in Baden-Württemberg expandieren Auch für 2016 plant das Unternehmen ein Umsatzplus „Streit wird weiter wachsen“, so Rudolf Bischler. Innovation und Expansion über den badischen Raum hinaus sowie eine verstärkte Online-Kommunikation sind die Basis des strategischen Wachstums. „Wir werden in wirtschaftlich starken Regionen neue Märkte erschließen mit interessanten Projekten und die Synergien unserer drei Business Units Streit office, Streit systec und Streit inhouse nutzen“, so Rudolf Bischler. „Im Online-Geschäft stehen wir erst am Anfang. Auch dies werden wir für die Neukundengewinnung konsequent ausbauen“, so Bischler weiter. Streit Service & Solution hatte eine Potenzialanalyse in Baden-Württemberg durchgeführt und strebt einen höheren Marktanteil in dem Bundesland an. Der Ausbau im Geschäftsbereich Leasing und der Zukauf von Unternehmen sind ebenfalls Teil der Wachstumsstrategie von Streit. Prämierung von Verbesserungsideen Das betriebliche Vorschlagswesen bei Streit ist äußerst erfolgreich. Rund 600 Vorschläge wurden von der Belegschaft im vergangenen Jahr eingebracht, um Zeit und Kosten einzusparen und die die Kundenzufriedenheit weiter zu steigern. Dadurch konnte das Unternehmen rund 120.000 Euro generieren. Fast die Hälfte der Vorschläge wurde von der Geschäftsleitung prämiert. Einen Sonderbonus erhielten auf der KickOff Veranstaltung außerdem zwei Mitarbeiter, die allein mit ihren Ideen für eine Kosteneinsparung von über 30.000 Euro gesorgt hatten. Auf der KickOff Veranstaltung wurden neben den Beiräten in diesem Jahr verstärkt die Mitarbeiter in die Programmgestaltung miteinbezogen. Sie berichteten in Interviews und Diskussionsrunden aus ihren unterschiedlichen Arbeitsbereichen im Unternehmen. Sie sorgten für eine lebendige und vielfältige, dreistündige Jahresauftaktveranstaltung und zeigten durch ihre Motivation und Identifikation, wie stark sie am Erfolg von Streit Service & Solution beteiligt sind.
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Hausach, 04.01.2016. Clemens Imberi übernimmt Leitung der Business Unit Streit inhouse Bei Streit Service & Solution GmbH & Co. KG wird die Geschäftsführungsebene vervollständigt. Die Leitung der Business Unit Streit inhouse nimmt künftig Clemens Imberi wahr. Er übernimmt die Position von Rudolf Bischler, der sich als Gesamtgeschäftsführer von Streit Service & Solution künftig verstärkt um strategische Belange kümmern wird. Clemens Imberi war zuletzt als als Head of Marketing Vitra Shop tätig. Clemens Imberi wird zum 15. Januar 2016 die Leitung des Unternehmensbereiches Streit inhouse übernehmen. Clemens Imberi, 48 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern ist gebürtiger Freiburger und auch heute noch dort verwurzelt. Nach seinem Studium zum Diplom- Betriebswirt übernahm er diverse Marketing- und Vertriebsfunktionen in der Konsumgüterbranche (u.a. bei Mars, Privatbrauerei Ganter und GABA). Zuletzt war Imberi seit über 10 Jahren bei der Vitra Gruppe im Bereich Marketing/Vertrieb im  Einrichtungsgeschäft (Läden) tätig "Bei Streit Inhouse steht die  Gestaltung von Lebensräumen für Produktivität und Kreativität im Vordergrund. Mit diesem Ansatz schafft Streit Inhouse echte Mehrwerte für die Kunden. Ich freue mich darauf, diesen Ansatz mit einem kompetenten Team weiter auszubauen“,  so Clemens Imberi. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Herrn Imberi eine erfahrene Führungskraft gewinnen konnten, die unsere Branche, unseren Markt und Wettbewerb sowie das Unternehmen Streit sehr gut kennt.“, so Rudolf Bischler, Geschäftsführer.
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Hausach, 26. November 2015 Streit Service & Solution und Gesundes Kinzigtal arbeiten enger zusammen Es ist eine logische Partnerschaft, findet Elisa Ruhnau: „Wir verfolgen verwandte Themen und haben ähnliche Ansprüche, wenn es um gesunde Arbeitswelten geht.“ Mit „Wir“ meint die Personalreferentin von Streit Service & Solution in Hausach ihren Arbeitgeber und Gesundes Kinzigtal. Diese Meinung teilt auch Bianca Schmieder, Beraterin für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) bei Gesundes Kinzigtal. Die beiden Unternehmen kooperieren schon seit vielen Jahren, jetzt wurde die Zusammenarbeit vertieft. Zum einen war Streit intensiv an der Planung und späteren Einrichtung der Geschäftsstelle von Gesundes Kinzigtal in der Gesundheitswelt in Hausach beteiligt, zum anderen hat sich Streit dem Netzwerk Gesunde Betriebe Kinzigtal angeschlossen. Dort sind mittlerweile acht Unternehmen vertreten. Ziel des Netzwerks ist es, übergreifende Angebote und Strategien für ein BGM zu entwickeln und mit Leben zu füllen – gerade für kleine und mittlere Unternehmen. „Mit jeder Firma, die sich Gesunde Betriebe Kinzigtal anschließt, entstehen natürlich mehr Angebote und Möglichkeiten“, sagt Bianca Schmieder. „Daher freuen wir uns sehr, dass Streit mitmacht.“ Und genau diese vielfältigen Möglichkeiten schätzt Streit, denn als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands wolle man den Mitarbeitern natürlich hilfreiche Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit anbieten. Die Verbindung zwischen dem Unternehmen für eine ganzheitliche Bürokultur und den Gesundheitsmanagern ist darüber hinaus noch viel älter: „Wir haben unseren Bedarf an Büromaterial von Anfang mit Streit ermittelt und dort bestellt. Unsere Geschäftsbeziehung ist damit genauso alt wie Gesundes Kinzigtal“, sagt Bianca Schmieder. „Also zehn Jahre!“ Es sei schön, dass sich daraus diese dauerhafte Partnerschaft ergeben habe. Elisa Ruhnau: „Im Lauf dieser Zeit haben sich viele Parallelen herauskristallisiert. Es war also ein logischer Schritt, diese unternehmerische Verbindung zu stärken.“ Beide Unternehmen – da sind sich Elisa Ruhnau und Bianca Schmieder sicher – werden von dieser Intensivierung profitieren. „Wenn es um gesunde Arbeitswelten geht, spielen viele Faktoren eine Rolle. Mit unseren gebündelten Erfahrungen erhält dieses Thema eine zusätzliche Dimension“, resümiert Elisa Ruhnau.
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Hausach, 1. September 2015. Die Zukunft fängt jetzt an – das gilt insbesondere für die acht Auszubildenden, die Streit Service & Solution in Hausach heute zum Ausbildungsbeginn begrüßen durfte. Für Streit als innovatives Handels- und Dienstleistungsunternehmen sind es nicht die Produkte, die die Zukunftsfähigkeit sichern, sondern die Menschen. Das Know-how der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Begeisterung für die eigene Tätigkeit zeichnen Streit aus. Deswegen investiert Streit gerne in junge Menschen und schafft gemeinsam mit ihnen die Grundlage für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Streit setzt auf junge Ideen und beschäftigt aktuell 22 Auszubildende und duale Studenten und bietet acht unterschiedliche Lehrberufe an.  Für den Ausbildungsstart 2016 sind noch Plätze frei. Die Auszubildenden: Groß- und Außenhandel: Jean Armbruster, Carmen Obert, Okan Karatas IT-Systemelektroniker: Steven Roßbach Informatikkaufmann: Patrick Birth Fachkraft für Lagerlogistik: Jonas Breithaupt Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice: Julian Söhner Duales Studium BWL – Handel: Adrian Dogs
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Plädoyer für mittelständische Unternehmenskultur Hausach, 9. September 2015. Die Bundestagsabgeordneten Thorsten Frei und Kordula Kovac besuchten dieser Tage die Firmenzentrale von Streit Service & Solution in Hausach. Sie wollten sich direkt ein Bild von dem Unternehmen machen, das mit seinen Produkten und Dienstleistungen einen Großteil der Wirtschaft im Südwesten Deutschlands versorgt. Bereits vor zwei Jahren hatte Thorsten Frei, der den Wahlkreis Schwarzwald-Baar und Oberes Kinzigtal vertritt, den Bürodienstleister Streit kennen gelernt. Von den Veränderungen im Unternehmen, nicht zuletzt von der Aufnahme in die Riege der deutschen Top 100 Arbeitgeber, waren er und seine Parteikollegin sichtlich beeindruckt. Die Bundestagsabgeordneten und CDU-Politiker Thorsten Frei und Kordula Kovac, letztere vertritt über die Landesliste Baden-Württemberg die Region Ortenau im Bundestag, nahmen bei einem Rundgang die neue Streit Arbeitswelt in Augenschein und zeigten sich begeistert von der offenen und kommunikationsorientieren Bürolandschaft. Geschäftsführer Rudolf Bischler erläuterte den Politikern die Konzeption der firmeneigenen Einrichtungsphilosophie WorkWellness© und die Konzeption der neuen Arbeitsplätze. „Mit der Gestaltung unserer neuen Arbeitsplätze sowie durch unsere Teilnahme am Wettbewerb Great Place to Work haben wir bei uns zu einer nachhaltigen und wertschätzenden Unternehmenskultur beigetragen“, erklärte der Geschäftsführer den Politikern. Im Anschluss an den Rundgang durch die Firmenzentrale erörterten die Bundestagsabgeordneten mit Rudolf Bischler die derzeitige Flüchtlingswelle nach Europa, die Finanzkrise in Griechenland sowie die Herausforderungen des ländlichen Raumes, die vor allem eine gute Verkehrs- und Breitbandinfrastruktur betreffen. Thorsten Frei stellte klar, dass der Bund alles für den Erhalt und die Unterstützung eines flexiblen Mittelstandes tun werde. Er machte deutlich, dass "think global - act local" in Verbindung mit Tradition, Dynamik und Flexibilität zum Nutzen von Kunden, Mitarbeitern und Gesellschaftern der Schlüssel zum langfristigen wirtschaftlichen Erfolg sei. „Ich freue mich sehr über das Plädoyer von Herrn Frei für den Erhalt unserer mittelständischen Unternehmensstrukturen und dass in der Politik die Anstrengungen des Mittelstandes wahrgenommen und als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor anerkannt werden“, so Rudolf Bischler. „Ein familiengeführtes Unternehmen wie Streit, dass sich erfolgreich den globalen Veränderungen stellt, Arbeitsplätze in der Region schafft und sich als führender Bürodienstleister im Südwesten einen ausgezeichneten Ruf erworben hat, ist für mich der Beweis, dass der Mittelstand ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor ist“, so Bischler weiter.
Streit inhouse / Streit Presse inhouse
Hausach, 22. Juni 2015: Streit inhouse steigt in den Internet-Handel ein Zusätzliche Vertriebsschiene ergänzt Einrichtungsberatung Der regional führende Bürodienstleister Streit Service & Solution bietet seit Juni 2015 erstmals einen eigens konzipierten Premium-shop für Design-Möbel und funktionales Mobiliar für Büro und Wohnen an. Damit öffnet Streit das bisherige Kundensegment aus dem B2B-Bereich auch für Privatkunden. Und mit dem Einstieg in den Internet-Handel erschließt sich Streit nun den bundesweiten Markt im Bereich Einrichtung. Kunden können ab heute im neuen Online-Shop von Streit inhouse nach Herzenslust stöbern. Bekannte Designmarken wie Vitra, Walter Knoll, Thonet oder Artemide lassen sich nun direkt in Hausach bestellen. Die Auswahl reicht von Leuchten über Tische, Stühle, Sofas bis hin zu Lounge- und Outdoor-Möbeln. Online-Käufer können sich wie immer bei allen Produkten von Streit auf ausgesuchte Qualität und formschönes Design verlassen. Internet als Chance nutzen Die Entscheidung, im Einrichtungssegment in den Internet-Handel einzusteigen, zeichnete sich bereits seit längerem ab. „Der Handel ohne online-shop ist heute nicht mehr denkbar“, erklärt Rudolf Bischler, Geschäftsführer von Streit Service & Solution, die Entscheidung. „Dieser Tatsache haben wir uns nun auch im Möbelbereich gestellt. Dadurch, dass wir mit absolut hochwertiger Beratungs- und Dienstleistungskompetenz, für die wir bei unseren Kunden bekannt sind, dieses neue Marktsegment betreten, sehen wir hier auch große Möglichkeiten“, so Bischler weiter. „Das Internet begreifen wir als Chance, nicht als Risiko“, so Bischler. Streit betreibt bereits seit vielen Jahren erfolgreich einen webshop für Büroartikel, der aufgrund seiner hohen Produktpalette und flankierenden Dienstleistungsangebote regional im B2B-Bereich führend ist. Mit dem neuen online-Angebot für Möbel ergänzt Streit seine Einrichtungsberatung jetzt durch einen weiteren Vertriebskanal. Hohe Investitionen Streit hat für den neuen online-Vertrieb einen komplett eigenen Webshop entwickelt und damit einen Meilenstein in der Firmengeschichte gesetzt. Dem online-shop vorausgegangen war bereits der Relaunch der Firmenhomepage, die Anfang des Jahres online ging. Auf dieser technologischen Basis wurde in den letzten Monaten parallel der online-shop für Design-Möbel von Streit aufgebaut. „Wir haben für unsere homepage und den neuen Premium-shop hohe Investitionen getätigt, die sich in der Zukunft auszahlen werden“, so die Überzeugung von Geschäftsführer Bischler. Privatpersonen als neue Zielgruppe Mit dem neuen online-shop für Design-Möbel, Küchenutensilien und Accessoires spricht Streit erstmals eine neue Zielgruppe an. Die Hinwendung zum Endverbraucher wurde in den letzten Jahren immer stärker nachgefragt. „Mit unserer Auswahl sprechen wir vor allem Menschen an, die zeitloses und durchdachtes Design lieben“, erklärt Bischler. „Gerade Firmenkunden, die Streit inhouse als kompetenten Büroeinrichter kennen gelernt haben, werden die Chance nutzen, auch als Privatperson bei uns Einrichtungsgegenstände für ihr Zuhause bequem im neuen online-shop zu bestellen“, so Bischler weiter. „Unser web-shop für Designmöbel ist ein Zusatzangebot, um das Einkaufen – sei es für Büro oder das Zuhause - noch leichter zu gestalten“, so Bischler. Gleichzeitig erschließt sich Streit durch den neuen online-shop nun auch den bundesweiten Markt. Zum Online-Shop
Streit Service & Solution / Streit Presse
Hausach, 10.06.2015: Integration der Mitarbeiter als Erfolgsfaktor Corporate Fitness Talk bei Streit in Hausach Positive Resonanz fand der von Streit Service & Solution veranstaltete Corporate Fitness-Talk in Hausach. Mehr als 40 Teilnehmer unterschiedlicher Unternehmen aus Südbaden nutzten die Gelegenheit zum gemeinsamen Informations- und Erfahrungsaustausch. Corporate Fitness geht über die betriebliche Gesundheitsförderung hinaus Der Corporate Fitness-Talk ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Streit mit dem Partner Vitra, die im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde und seither zweimal jährlich an verschiedenen Standorten angeboten wird. Corporate Fitness steht für gesunde Arbeitswelten. Hierbei richtet sich der Blick neben den körperlichen Gesundheitsaspekten, wie Ernährung und Ergonomie, auch auf die psychischen und sozialen Bedürfnisse der Mitarbeiter in einem Unternehmen. Es geht um das ganzheitliche Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Dies führt zu mehr Zufriedenheit, Motivation und Kreativität bis letztendlich zur Steigerung der Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Streit teilt die praktischen Erfahrungen Geschäftsführer Rudolf Bischler freute sich über das große Interesse der Teilnehmer und bot bereits in seiner Begrüßung an: „Streit wurde als einer der 100 besten Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. Profitieren Sie von unseren praktischen Erfahrungen im Umgang mit diesen Herausforderungen und mit der Integration der Mitarbeiter in die Gestaltung der Arbeitsplatzkultur.“ Integration der Mitarbeiter in die Gestaltung der Unternehmenskultur Referentin Elisa Ruhnau (Master of Business Management, Personalreferentin bei Streit und Dozentin an der DHBW Lörrach) zeigte in ihrem Vortrag auf der Basis von Megatrends die wesentliche Bedeutung der Gestaltung und Prägung eines leistungs- und motivationsfördernden Arbeitsumfeldes auf. „Dies gelingt mit der aktiven Einbeziehung der Mitarbeiter in die Change-Prozesse, denn: Die Identifikation der Mitarbeiter mit den getroffenen Entscheidungen steigt, wenn sie am Entscheidungsprozess mitgewirkt haben. Diese psychologischen Effekte sollten Unternehmen für sich nutzen“, so Elisa Ruhnau. In einem gemeinsamen Rundgang durch die neu gestaltete Streit Arbeitswelt konnten sich die Teilnehmer von der bei Streit gelebten Unternehmenskultur ein Bild machen. Im anschließenden gemeinsamen Erfahrungsaustausch wurden diverse Themen diskutiert: Welche Anforderungen stellen Mitarbeiter an ihre Arbeitgeber? Wie verändern sich der Arbeitsalltag und die Arbeitsatmosphäre im Büro? Wie können Unternehmen auf die sich stetig verändernden Anforderungen reagieren? Die Veranstaltungsreihe wird dieses Jahr im Herbst mit neuen Themenschwerpunkten fortgesetzt.
Streit Service & Solution / Streit Presse
Hausach 05. März 2015.  Streit zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern Bürodienstleister Streit in Berlin ausgezeichnet Streit unter den Top 100 im Great Place to Work-Wettbewerb Die Streit Service & Solution GmbH & Co. KG ist beim renommierten Unternehmenswettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2015“ des Great Place to Work® Instituts als einer der 100 besten Arbeitgeber ausgezeichnet worden. Der Bürodienstleister aus Hausach belegte den 59. Platz in der Größenklasse der Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern. Ausgezeichnet wurden Firmen, die ihren Beschäftigten eine besonders vertrauensvolle, wertschätzende und attraktive Arbeitsplatzkultur bieten. Über 600 Unternehmen aus ganz Deutschland hatten sich dem Wettbewerb in Form einer anonymen und repräsentativen Mitarbeiterbefragung und eines Kultur-Audits gestellt. Die Auszeichnung zu einem der Top 100 Arbeitgeber Deutschlands nahmen Geschäftsführer Rudolf Bischler, Prokurist Simon Gewald sowie Personalreferentin Elisa Ruhnau auf der gestrigen Prämierungsveranstaltung im Herzen von Berlin entgegen. Auszeichnung bestätigt die mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur von Streit „Wir zählen zu den Siegern des bundesweiten Great Place to Work®-Wettbewerbs und gehören zu Deutschlands besten Arbeitgebern. Die Auszeichnung würdigt das überdurchschnittliche Engagement von Streit bei der integrativen Gestaltung einer attraktiven Arbeitsplatzkultur. Unsere Maßnahmen der letzten Jahre sowie unsere gelebte Unternehmenskultur erfahren durch diese Auszeichnung jetzt eine große Bestätigung, über die wir uns sehr freuen“, so Rudolf Bischler bei der Preisverleihung. Hohe Zufriedenheit unter den Mitarbeitern von Streit Der Auszeichnung „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2015“ vorausgegangen war eine ausführliche Befragung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Streit zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in das Management, Führungsverhalten, Anerkennung, Identifikation, berufliche Entwicklung, Teamgeist, Work-Life-Balance und Gesundheitsförderung. Die Mitarbeiter von Streit, so die Auswertung von Great Place to Work®, kommen gerne zur Arbeit und sind stolz auf ihr Unternehmen. Die Arbeitnehmerbefragung durch Great Place to Work® hatte bei Streit eine hohe Zufriedenheit bei den Mitarbeitern ergeben. Mehr als drei Viertel der Mitarbeiter von Streit hatten an der anonymen Befragung teilgenommen. 84% von ihnen stimmen der Aussage zu, dass Streit ein sehr guter Arbeitsplatz ist. Hohe Umfragewerte erhielten die Themen Vertrauen, Stolz und Teamgeist. „Besonders der Punkt Teamgeist hat bei Streit extrem hohe Werte“, so Rudolf Bischler. Great Place to Work® hatte die Befragung in den Kategorien Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist durchgeführt. Dies beinhaltete Fragen u.a. zu Kommunikationsverhalten, Kompetenzmanagement, Integrität und Mitarbeiterpartizipation sowie zu Förderung und Entwicklung, zu Fürsorge, Gerechtigkeit, Zusammengehörigkeit und Freundlichkeit im Unternehmen. Maßnahmen für eine individuelle Unternehmenskultur Neben der Mitarbeiterbefragung wurde im Kultur-Audit die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit von Streit bewertet. Streit hat in den vergangenen Jahren durch einen umfangreichen Maßnahmenkatalog einen Prozess zur Weiterentwicklung der Unternehmenskultur und damit Attraktivitätssteigerung des Unternehmens in Gang gesetzt. So werden Mitarbeiter aktiv in Entscheidungsprozesse einbezogen und während der Arbeitszeit freigestellt, um strukturiert die zielgerichtete Stärkung der Unternehmenskultur zu gestalten. Die Mitarbeiter haben darüber hinaus Leitlinien für ein respektvolles und teamorientiertes Zusammenarbeiten entwickelt. Die „open door policy“, die sich in der Gestaltung der Arbeitsplätze widerspiegelt, sorgt zudem für die schnelle Erreichbarkeit aller Abteilungen und Führungsebenen. Bei Streit sitzt niemand hinter verschlossenen Türen. Die bewusst gelebte Offenheit sorgt für Transparenz und Vertrauen.. Die Arbeitswelt von Streit am Firmensitz in Hausach ist als offene Bürolandschaft konzipiert und dient u.a. einer verbesserten internen Kommunikation. Auch eine an den individuellen Lebensphasen orientierte Personalpolitik sorgt für hohe Zufriedenheit bei den Mitarbeitern. So können Mitarbeiter, die z.B. Kinder großziehen oder sich um pflegebedürftige Eltern kümmern, ihre Arbeitszeiten daran anpassen. Alle Maßnahmen wurden von Great Place to Work® im Rahmen des Kultur-Audits ebenfalls erfolgreich bewertet. Starke Mitarbeiterbindung und hohe Betriebszugehörigkeit „Dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter insgesamt sehr zufrieden sind, spiegelt sich auch in unserer hohen Betriebszugehörigkeit wider. 40-jährige Firmenjubiläen sind bei uns keine Seltenheit“, so Geschäftsführer Rudolf Bischler. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit ist bei Streit schon immer sehr hoch. Sie liegt bei 16,7 Jahren. Im Vergleich dazu: Der bundesweite Schnitt liegt bei gut 10 Jahren. Dem Fachkräftemangel durch Attraktivität begegnen Für die Teilnahme an Great Place to Work® hat Streit hohe Investitionen in Kauf genommen. „In Zeiten von Fachkräftemangel und demographischem Wandel ist die Förderung einer Arbeitsplatzkultur ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor für uns“, so Bischler. „Ich muss dem Fachkräftemangel durch eine hohe und dokumentierte Arbeitgeber-Attraktivität begegnen“, so Bischler weiter. Wettbewerb für glaubwürdiges Management Initiator des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ ist das Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work® in Zusammenarbeit mit dem „Handelsblatt“, dem „personalmagazin“ und dem Demographie Netzwerk „ddn“. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation mit der eigenen Tätigkeit und dem Unternehmen insgesamt und für einen starken Teamgeist“, sagte Frank Hauser, Leiter des Great Place to Work® Instituts Deutschland. Über Great Place to Work® Great Place to Work® ist ein international tätiges Forschungs- und Beratungsinstitut, das Unternehmen in derzeit über 45 Ländern weltweit bei der Entwicklung einer attraktiven, mitarbeiterorientierten Arbeitsplatzkultur unterstützt. Neben individuellen Analyse-, Trainings- und Beratungsleistungen zur Verbesserung der Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität ermittelt das Institut im Rahmen internationaler, nationaler, regionaler und branchenspezifischer Benchmark-Untersuchungen und Wettbewerbe regelmäßig sehr gute Arbeitgeber und stellt diese der Öffentlichkeit vor. Das deutsche Great Place to Work® Institut wurde 2002 gegründet und beschäftigt am Standort Köln rund 70 Mitarbeiter.
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Hausach, 12.05.2015 32 Jubilare bei Streit Service & Solution geehrt Dankeschön für langjährige Treue zum Betrieb Der Bürodienstleister Streit Service & Solution ist dafür bekannt, dass seine Mitarbeiter über viele Jahre treu dem Unternehmen zur Seite stehen. Dieses Jahr konnten 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geehrt werden. Sie feierten ihr langjähriges Betriebsjubiläum. Mit der Einladung durch Geschäftsführer Rudolf Bischler und seiner Ehefrau Sigrid Bischler bedankte sich die Firmenleitung bei den Jubilaren für ihr Engagement und ihre Zuverlässigkeit. Die einen kamen als „Frischling“ zu Streit und begannen in jungen Jahren mit einer Ausbildung. Die anderen stiegen später ein und brachten bereits berufliche Erfahrung aus anderen Unternehmen mit. Manche suchten nach ihrem dualen Studium erste berufliche Herausforderungen bei Streit, wieder andere wechselten aus einem komplett anderen Metier in den Bürofachhandel oder lernten Streit durch einen Aushilfsjob kennen. Eines ist ihnen allen gemeinsam: Sie blieben bei Streit und konnten je nach beruflichem Hintergrund ihre Fähigkeiten in verschiedenen Arbeitsbereichen ausbauen und sich weiterentwickeln. Die Jubilare, die seit bis zu vierzig Jahren für Streit arbeiten, wurden in einer persönlichen Feier von Geschäftsführer Rudolf Bischler geehrt.   Fleißig, sympathisch und zuverlässig Die Ehrung während des Menüs im Restaurant Schäcks’s Adler in Oberprechtal war die Gelegenheit, persönlich auf die Vorzüge jedes einzelnen Mitarbeiters einzugehen und diese lobend zu erwähnen. „Fleiß, Freundlichkeit und Flexibilität zeichnen Sie alle aus sowie Kontinuität und Vertrauen. Ich bin stolz darauf, dass Sie für uns arbeiten und seit vielen Jahren dem Unternehmen Streit verbunden sind“, so Rudolf Bischler in seiner Ansprache an die Jubilare. Die Kunden und Lieferanten von Streit, so Bischler „schätzen die höfliche und sympathische Kommunikation und die Zuverlässigkeit unseres großen Streitteams, und dazu tragen Sie Ihren Teil bei“.   Jubilare von Lager und Logistik bis Marketing und Projektgeschäft Die Jubilare stammen aus allen Arbeitsbereichen von Streit. Sie sind teilweise in verantwortungsvollen Führungspositionen und im strategischen Einkauf, in Marketing, Shop Betreuung und Materialwirtschaft ebenso im Einsatz wie in Logistik, Kundenservice, EDV und im Projektgeschäft. Auch die unsichtbaren Menschen im Hintergrund galt es zu würdigen. Denn gepflegte Außenanlagen und von Schnee und Laub geräumte Wege seien zwar selbstverständlich, doch diese ebenfalls wichtige Tätigkeit bleibe oft im Verborgenen, so Bischler an den Landschaftsgärtner Stefan Albrecht, der seit zehn Jahren dabei ist. Die Ehrung bot auch die Gelegenheit, private Hobbies der Jubilare kennenzulernen. Einige outen sich als begabte Handwerker, Künstler, Sportler oder auch Kakteenzüchter.   Erfolgreiche Personalpolitik und starke Identifikation mit dem Unternehmen Die außergewöhnlich hohe Zahl an Jubilaren, die dieses Jahr geehrt wurden, verweist auch auf eine erfolgreiche Personalpolitik. Langfristige Arbeitsverhältnisse, eine Unternehmenskultur, die die Mitarbeiter schätzt und in den Mittelpunkt stellt, sowie eine intensive Mitarbeiterbeteiligung, die bewusst durch die Geschäftsleitung gefördert wird, führen zu einer starken Bindung. „Wenn sich Mitarbeiter mit unserem Unternehmen Streit in so hohem Maße identifizieren, wie es zuletzt durch die Auswertung von Great Place to Work bestätigt wurde, dann ist das ein wichtiger Garant für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Streit“, erklärt Rudolf Bischler. „Dass wir zu Deutschlands besten Arbeitgebern gehören, verdanken wir nicht zuletzt auch Mitarbeitern wie Ihnen, die durch ihre Vorbildfunktion ein gutes und tragfähiges soziales Gerüst im Unternehmen bilden und für ein hohes Maß an Kollegialität sorgen“, so Bischler weiter. Geehrt wurden für zehn Jahre Betriebszugehörigkeit: Stefan Albrecht Matthias Knosp Kerstin Nock Steffen Ukat Christian Zimmer Geehrt wurden für 15 Jahre Betriebszugehörigkeit: Eva Armbruster Wilhelm Edte Oliver Gür Sabine Lautenschläger Michael Ruscher Isabelle Warnecke Karin Weber Geehrt wurden für 20 Jahre Betriebszugehörigkeit: Larisa Barthuly Lilia Geier Maria Anna Jägle Niels Meinhardt Geehrt wurden für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit: Melanie Armbruster Oliver Grell Thomas Kürz Peter Navarro Tanja Preuß Gerd Schäfer Christian Waidele Christian Wussler Geehrt wurden für 30 Jahre Betriebszugehörigkeit: Meinrad Faist Hans-Ulrich Kessler Robert Kohmann Erika Neumaier Geehrt wurde für 35 Jahre Betriebszugehörigkeit: Bernhard Allgaier Maria Schülli Birgit Wagner Geehrt wurde für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit: Sigrid Bischler
Streit Service & Solution / Streit Presse
Hausach 05.02.2015 Mitarbeiter von Streit Service & Solution in Hausach konnten stolz eine Spende in Höhe von 1.000 € an das diesjährige Bärenkind Romy übergeben. Beim jährlichen vom Mitarbeiterforum organisierten Weihnachtshock verlost Streit in einer Tombola Geschenke von Lieferanten an die Mitarbeiter. Auf Wunsch der Mitarbeiter wurden die Lose erstmals zum Preis von 1 € pro Stück verkauft. Viele Mitarbeiter haben auch darüber hinaus ein paar Euro in den Spendentopf geworfen. So konnten 646 € aus den Reihen der Mitarbeiter gesammelt werden. Die Geschäftsleitung hat daraus eine runde Sache gemacht und den Spendenbetrag auf 1.000 € aufgerundet. Mit diesem Betrag wird das Bärenkind, die dreijährige Romy aus Oberwolfach, unterstützt. Familie Nock freut sich sehr über das Engagement von Streit Service & Solution.
Streit Service & Solution / Streit Presse
Hausach, 15.Januar 2015. Rückblick auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr in der Bürobranche Geschäftsführung bedankt sich mit Prämie bei allen Mitarbeitern Zur Jahresauftakt-Veranstaltung in Hausach konnte die Geschäftsführung von Streit Service & Solution auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Der führende Bürodienstleister im Südwesten Deutschlands erreichte mit 40,5 Millionen Euro Umsatz sein bestes Ergebnis. Damit wurde der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um fünf Millionen Euro gesteigert. Auch für die über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeutet dies ein Grund zur Freude. Sie erhalten als Dank für ihre Leistung eine Prämie von je 400 Euro. Neben der Jahresbilanz wurden auf dem Kick Off u.a. auch ein neues Qualitätsmanagement System sowie ein leistungsbezogenes, neues Vergütungsmodell vorgestellt. Mit dem erfolgreichen Jahresabschluss 2014 hat Streit Service & Solution seine anspruchsvollen Wachstumsziele fast erreicht. „Dieser Rekordumsatz ist einmalig in unserer Geschichte. Wir haben die 40 Millionen Grenze geknackt und einen deutlichen Gewinn erzielt. Darauf dürfen wir stolz sein“, so Geschäftsführer Rudolf Bischler. Die Zahlen sind das Ergebnis eines Stabilisierungsjahres, das vor allem durch eine konsequente Produktivitätsverbesserung gekennzeichnet war. „Streit hat sich auf das Wesentliche konzentriert“, so Rudolf Bischler. Er bedankte sich bei allen Mitarbeitern für ihr Engagement und ihre Leistung. Durch den deutlichen Gewinn konnte er einen Sonderbonus in Höhe von 400 Euro pro Person zusagen. 2014 bestätigt erstmals erfolgreiche Umwandlungsprozesse Investitionen in Höhe von 1,25 Millionen Euro waren 2014 vor allem im Bereich EDV und im Umbau der Firmenzentrale Hechtsberg in Hausach getätigt worden. Konsolidierung und Stabilisierung standen aber im Vordergrund. Im vergangenen Jahr sind die Ergebnisse der tiefgreifenden Veränderungsprozesse im Unternehmen, die vor einigen Jahren gestartet wurden, erstmals deutlich messbar. „Wir haben den richtigen Weg eingeschlagen. Alle Maßnahmen greifen“, so Bischler weiter, „Streit wird weiter wachsen“. Neu: Erfolgsorientierte Entlohnung für alle Streit-Mitarbeiter Teil der Erfolgsstrategie wird auch ein neues, leistungsbezogenes Vergütungssystem sein. „Es ist ein weiterer Schritt zu mehr Wachstum. Alle Mitarbeiter sollen vom Erfolg profitieren“, so Bischler. Das neue Vergütungsmodell wurde detailliert auf der Kick Off-Veranstaltung vorgestellt. Es sieht eine Grundvergütung und eine variable Leistungsvergütung vor und wird ab Mai eingeführt. Es bedeutet für viele Mitarbeiter bereits ab diesem Jahr eine Gehaltserhöhung. Streit office Dem Geschäftsbereich Bürobedarf gelang im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von 12,9%. Eine offensive und erfolgreiche Neukunden-Akquise trug maßgeblich zum Gewinn bei. Der Ausbau im Produktportfolio sowie im Dienstleistungsbereich zeigte ebenfalls Wirkung. „Wir sind bestens aufgestellt“, so Reiner Betz, Leiter der Business Unit Streit office. Er erwartet für das laufende Jahr weitere Gewinnsteigerungen, da aktuelle Angebote und Investitionen, so u.a. für einen neuen Online-Shop, sich künftig auszahlen werden. Streit systec Im Geschäftsbereich Bürotechnologie vollzieht der Markt einen starken Wandel. „Doch wir verändern uns schneller als der Wettbewerb“, so Tim Haas, Business Unit Leiter von Streit systec, „und das ist unser Vorteil“, so Tim Haas weiter. Streit systec hat sich einen überregionalen Ruf als Kompetenzcenter für Informations-Management aufgebaut. „Dies ist unser Alleinstellungsmerkmal. Außerdem bieten wir den besten Service im Südwesten Deutschlands, unsere Prozesse laufen rund, wir haben kaum Reklamationen. Die großen Veränderungen haben wir hinter uns. Jetzt können wir durchstarten“, so Tim Haas. Streit systec hat ein Umsatzplus von 15,9 % erwirtschaftet. Streit inhouse Der Geschäftsbereich Büroeinrichtung verzeichnet ebenfalls ein Umsatzplus im zweistelligen Bereich (11,7 %). Durch den Umbau der Zentrale zu einer modernen und attraktiven open space Arbeitswelt sind auch hier „sehr gute Perspektiven zu erwarten“, so Rudolf Bischler, der zugleich Leiter der Business Unit Streit inhouse ist. „Unsere Arbeitswelt ist künftig auch ein starkes Akquise-Instrument, das durch Design und Funktionalität überzeugt. Sie ist Abbild unserer Unternehmenskultur und zeigt Arbeitsplätze, an denen sich alle wohlfühlen und ihr Bestes geben“, so Bischler. Beiräte sprechen über Compliance, Arbeitsplatzkultur und Nachhaltigkeit Die Beiräte Peter Bosenius (Testo AG), Hanns-Peter Cohn (Vitra AG) und Rudolf Kast (Kast Personalmanufaktur) begleiten seit rund zwei Jahren die Veränderungsprozesse im strategisch-operativen Bereich von Streit Service & Solution. Sie unterstrichen auf der Kick Off-Veranstaltung das außergewöhnlich gute Jahresergebnis von Streit in einem schwierigen Marktumfeld. Gerade deswegen sei Wachstum so wichtig, betonte Peter Bosenius und stellte das neue Compliance-System vor, das demnächst bei Streit installiert wird und eine Orientierung bietet hinsichtlich Haftung und Sicherheit. Hanns-Peter Cohn hob das breitgestreute Portfolio von Streit hervor, das sowohl Produkte als auch Kunden betrifft, und bescheinigte Streit ein nachhaltiges und authentisches Handeln. Rudolf Kast erläuterte den aktuellen Stand zur Arbeitnehmerbefragung Great Place To Work und stellte eine hohe Zufriedenheit unter der Belegschaft fest. Sein Fazit. „Streit ist ein attraktiver Arbeitgeber“. Qualitätsmanagement und Prämierung von Verbesserungsideen Mit der Einführung eines neuen Qualitätsmanagement-Systems (QMS) geht Streit konsequent den Weg der Umstrukturierung und Verbesserung von Betriebsabläufen weiter. „Qualität ist eine Überlebensstrategie und bedeutet Fehlervermeidung als Basis für eine dauerhafte Kundenzufriedenheit“, so Peter Navarro, Leiter Kundenservice/Materialwirtschaft, der das QMS vorstellte. „Je früher wir die Wünsche der Kunden entdecken, desto schneller können wir reagieren“, so Navarro weiter. Die Umsetzung des QMS erfolgt in den kommenden 18 Monaten. Im Rahmen des betrieblichen Vorschlagswesens prämierte die Geschäftsführung schließlich die Ideen und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern. Der firmeninterne Wettbewerb führte zu über 375 Ideen, von denen rund die Hälfte prämiert wurde. Die Sieger mit den meisten Ideen pro Kopf stammen aus dem Team Einkauf. Sie dürfen sich über eine Teamprämie freuen
Streit Service & Solution / Streit Presse
Engagierte Arbeitnehmervertretung feiert Jubiläum Seit 15 Jahren existiert bei Streit Service & Solution eine gewählte Arbeitnehmervertretung. Ähnlich einem Betriebsrat ist das Mitarbeiterforum das Bindeglied zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern und erfährt eine hohe Akzeptanz und Glaubwürdigkeit im Unternehmen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb von Streit bestätigt diese Arbeit, die im Lauf der Jahre an Professionalität gewonnen hat. Vom Mitarbeiterforum profitieren Geschäftsführung und Belegschaft gleichermaßen. Die Mitglieder des Mitarbeiterforums leisten wertvolle Arbeit und ihre Aufgaben sind vielfältig: Sie sorgen für eine offene Kommunikation mit Mitarbeitern und Geschäftsleitung, vertreten die Belange ihrer Kolleginnen und Kollegen und erarbeiten Kompromisse, wenn es zwischen Geschäftsführung und Belegschaft zu konträren Ansichten kommt. Sie achten auf die Einhaltung der Leitlinien, setzen sich für außertarifliche Leistungen ein und engagieren sich für firmeninterne Fortbildungsangebote. Aber auch die Koordination von Firmenfeiern gehört in den Aufgabenbereich des Mitarbeiterforums. Das Gremium ist Dolmetscher und Feuerwehr, Organisator und Wächter eines guten Betriebsklimas. Einfluss und Vertrauen „Wir haben schon einiges bewegen können“, so Christian Zimmer. Als Moderator setzt er sich bei Konflikten ein und sucht nach Lösungen. Mitarbeiter wenden sich in schwierigen Situationen vertrauensvoll an ihn und seine Kolleginnen und Kollegen, die natürlich alle Informationen im Sinne der Schweigepflicht vertraulich behandeln.  „Wir haben auch schon Kündigungen verhindert, denn wir wollen Streit Mitarbeiter grundsätzlich halten, auch wenn es mal Probleme gibt“, so Zimmer und fügt hinzu: „Die Belegschaft vertraut uns, denn wir sind unabhängige Dritte. Wir verstehen uns als Dolmetscher und vermitteln die Interessen aller Beteiligten.“ Gute Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist ebenfalls durch ein großes Vertrauensverhältnis gekennzeichnet. Derzeit wird ein neues Vergütungsmodell erarbeitet. Die Geschäftsführung hat dazu auch das Mitarbeiterforum um seine Meinung gebeten. „Ich schätze die Zusammenarbeit mit dem Mitarbeiterforum sehr und halte dieses Gremium für sehr wichtig“, so Geschäftsführer Rudolf Bischler. Und deshalb lässt er den gewählten Vertretern großen Freiraum. Das Mitarbeiterforum ist als Stabstelle direkt und autark der Geschäftsführung unterstellt. Das selbstorganisierte Gremium kann daher unabhängig arbeiten. „Niemand redet uns rein, das ist wirklich gut“, so Katharina Britz und Kerstin Nock. Mitgestalten und Verantwortung zeigen Auch bei der Gestaltung und neuen Einrichtung der Büroräume, die in diesem Jahr fertiggestellt wurden, konnte sich das Mitarbeiterforum aktiv einbringen. „Wir wollen Verantwortung übernehmen und die Leute dazu motivieren, dies ebenfalls zu tun, statt nur zu kritisieren“, so Maike Oberfell. Und bei der Umsetzung von Great Place To Work zur Förderung einer herausragenden Arbeitsplatzkultur ist das Mitarbeiterforum aktiv beteiligt. Einhaltung der Leitlinien Streit hat vor rund zwei Jahren seine Leitlinien weiterentwickelt und neu formuliert. Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness und Teamorientierung wurden als Grundpfeiler der Zusammenarbeit benannt. Das Mitarbeiterforum versteht sich als „Wächter der Einhaltung der Leitlinien“ und achtet auf ein harmonisches und konstruktives Betriebsklima. Verständnis füreinander und schnelle, unbürokratische Wege Das Rezept für den Erfolg des Mitarbeiterforums lässt sich mit wenigen Worten beschreiben: Verständnis füreinander und schnelle, unbürokratische Wege. Und sie haben die Interessen aller im Blick. Dadurch „profitieren Arbeitgeber und Mitarbeiter gleichermaßen“, stellt Joachim Schmidt fest, der als Mitglied des Führungskreises das Bindeglied zum Mitarbeiterforum darstellt. Die hohe Akzeptanz im Unternehmen bestätigt die Arbeit des Gremiums. Und durch den Erfolg der eigenen Arbeit angespornt, sehen die Mitarbeiter bei Streit nicht die Notwendigkeit, sich gewerkschaftlich zu organisieren. „Unsere Arbeitsweise funktioniert sehr gut. Wir brauchen keinen Betriebsrat. Wir sind außerdem immer professioneller geworden und konnten viele Erfahrungen sammeln“, ergänzt Kerstin Nock als dienstälteste Vertreterin des Mitarbeiterforums. Gewählt von allen Mitarbeitenden Alle vier Jahre findet bei Streit Service & Solution die Wahl des Mitarbeiterforums statt. Das sechsköpfige Gremium genießt von Beginn an eine hohe Vertrauensstellung, sowohl bei den Mitarbeitenden als auch bei der Geschäftsleitung. Aufstellen lassen können sich alle Mitarbeiter außer die Team- , Abteilungs- und Business Unit-Leiter. Wählen hingegen darf jeder. Für ihre Tätigkeit im Mitarbeiterforum müssen die gewählten Vertreter nicht ihre Freizeit opfern, sondern rechnen ihr Engagement als reguläre Arbeitszeit ab. Bei Abmahnungen und Entlassungen haben sie das Recht auf Information und Einblick. Regelmäßig einmal im Monat findet eine Besprechung statt.
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Hausach, 29.10.2014. Streit systec führte Konferenz für IT-Verantwortliche durch Positive Resonanz der teilnehmenden Unternehmen Über 50 Teilnehmer aus regionalen Unternehmen waren Ende September der Einladung des Bürodienstleisters Streit Service & Solution gefolgt, über IT-Servicemanagement zu diskutieren. In den Räumen der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg fand das erste, von der Business Unit Streit systec initiierte ITSM-Praktiker Camp statt. Die Pilot-Veranstaltung diente dazu, IT-Verantwortliche aus Unternehmen und Organisationen, die oft mit begrenzten Mitteln versuchen, exzellentes IT-Management zu betreiben, zusammen zu bringen und im gemeinsamen Austausch nach Lösungen zu suchen. Mit Impulsvorträgen von Experten sowie intensiv geführten Diskussionsrunden umkreisten die Teilnehmer das komplexe Feld zeitgemäßer IT-Servicemanagement Systeme. Zu viele Projekte – zu wenig Ressourcen IT-Servicemanagement befasst sich mit den Abläufen in der IT und liefert Handlungsempfehlungen. Es ist heute nicht mehr nur internationalen Konzernen vorbehalten, sondern ein wichtiges Thema für den Mittelstand. Deutlich wurde auf dem ITSM Camp, dass alle IT-Verantwortlichen einerseits mit Budgetknappheit und zu wenigen Ressourcen sowie andererseits mit immer mehr Projektarbeit konfrontiert sind. Ein immer höherer Qualitätsanspruch bei deutlich geringerem Personal führt zu einem schwierigen Spagat. Darin waren sich alle Teilnehmer einig. Mit oder ohne ITIL? Mit ITIL existiert zwar ein komplexes System mit Richtlinien, „doch viele Unternehmen scheuen dieses vermeintliche Theorie-Monster und suchen nach eigenen, individuellen Wegen“, so Tim Haas, Leiter von Streit systec. Was nun der bessere Weg ist, dazu gibt es keine abschließende Antwort. „Es zeigt sich aber, dass ITIL einen roten Faden liefern kann.“, so Tim Haas weiter. Unkonventionelles Konferenzformat: das Bar Camp Nicht als Vortragsreihe, sondern als Austausch  unter Praktikern gedacht, wurde für den Event eine alternative Konferenzform gewählt: Das Bar Camp, das als dynamische Plattform Erfahrungsaustausch und Know-how Transfer unter IT-Experten bietet. Das Bar Camp war ein voller Erfolg und wird auf Wunsch der Teilnehmer nun jährlich wiederholt. Bei Streit systec war die Freude über den Erfolg sehr groß. „Wir sind mehr als zufrieden. Wir waren überrascht über das große Interesse. Wir hätten größere Räume gebraucht, wenn alle Zeit gehabt hätten, die sich bei uns gemeldet haben“, so Tim Haas und fügt hinzu: „Der Termin für 2015 wird bald bekannt gegeben, damit alle planen können.“ Regionale Größen unter den Teilnehmern Unter den Teilnehmern waren Unternehmen und Institute wie Hansgrohe, Trumpf-Hüttinger, Freyler Industriebau, Sick und die Universität Freiburg vertreten. Sie und viele weitere regionale Unternehmen befassten sich u.a. mit Themen wie Helpdesk, Monitoring, Service Automation und natürlich ITIL. Der Veranstalter Streit systec selbst blieb als Unternehmen mit seinen Produkten im Hintergrund. „Die Neutralität war uns wichtig. Denn wir wollten diese Organisations- und Wissens-Plattform aufbauen und Leute aus der IT vernetzen, die alle mit denselben Problemen zu kämpfen haben“, erläutert Tim Haas die Beweggründe von Streit systec, dieses Bar Camp zu organisieren.
Streit Service & Solution / Streit Presse
Hausach, 15. September 2014. Wissen, wie´s läuft – selten war dieser Spruch aktueller. Dem ist sich auch Streit Service & Solution in Hausach bewusst und freut sich deshalb umso mehr, sieben neue Auszubildende begrüßen zu dürfen. Als innovatives Handels- und Dienstleistungsunternehmen sind es nicht die Produkte, die Streit von Wettbewerbern unterscheidet, sondern die Menschen. Das Know-how der Mitarbeiter und ihre Begeisterung für die eigene Tätigkeit zeichnen Streit aus. Gemeinsam mit den jungen Menschen eine solide Basis für ihr Berufsleben zu schaffen und sie bestmöglich auf den Arbeitsalltag vorzubereiten, ist gelebter Anspruch von Streit. Bei rund 200 Mitarbeitern beschäftigt Streit aktuell 23 Auszubildenden und duale Studenten in acht unterschiedlichen Lehrberufen und Studiengängen. Die Auszubildenden:  Groß- und Außenhandel: Carolin Oehler, Jessica Neumaier, Marcel Waidele IT-Systemelektroniker: Manuel Burger Fachkraft für Lagerlogistik: Sebastian Faist, Marc Plischke   Duales Studium BWL – Handel: Nico Luca Manna Rechts im Bild: Ausbildungsleiter Peter Navarro
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3. Juni 2014. Entgegen der Gewohnheit der letzten Jahre wurden die Jubilare diesmal nicht auf der Jahresauftaktveranstaltung vor großem Publikum geehrt, sondern in kleinerem und persönlicherem Rahmen zum Menü ins Restaurant Schäcks’s Adler eingeladen. Rudolf und Sigrid Bischler, die auch beide Gesellschafter der Streit Service & Solution GmbH & Co. KG sind, war das familiäre Ambiente wichtig. „Wir haben einen etwas intimeren Rahmen gewählt, um mehr Zeit für die Jubilare zu haben und mit ihnen persönlich zu feiern“, so Rudolf Bischler. „Dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihrer Firma die Treue über viele Jahre hinweg halten, ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Umso mehr freuen wir uns über die lange Betriebszugehörigkeit. Die Einladung ist ein kleines Dankeschön, denn wir können diese Treue und Verbundenheit gar nicht hoch genug bewerten und schätzen“, so Rudolf Bischler weiter. Die hohe Zahl der Jubilare im Unternehmen ist auch Ergebnis einer konsequenten Personalpolitik, die langfristige Arbeitsverhältnisse anstrebt und eine Unternehmenskultur pflegt, die den Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt: „Die Belegschaft ist das wertvollste Gut eines Unternehmens“, erklärt Rudolf Bischler. „Bei uns entstehen kollegiale Bindungen und Freundschaften. Firma und Mitarbeitende gehen zusammen über die Jahre durch dick und dünn“, so der Geschäftsführer. Eindrucksvoll sind natürlich, wie jedes Jahr, die 40-jährigen Jubiläen. Besonders geehrt wurden dafür Gustav Armbruster und Manfred Eßlinger. Gustav Armbruster, der als Servicetechniker in leitender Position im Außendienst für Streit systec tätig war, schwärmt vom Unternehmen Streit: „Es war eine spannende Zeit mit vielen technologischen Entwicklungen. Ich bin immer hinter dem Betrieb gestanden, als ob es meine eigene Firma gewesen sei.“ Der Arbeitsvertrag erfolgte damals noch per Handschlag mit dem Seniorchef, erst 1994 habe es einen schriftlichen Vertrag gegeben. „Ich war immer zufrieden mit den Chefs und dem Gehalt, war nie krank und habe immer sehr gerne bei Streit gearbeitet“, resümiert Gustav Armbruster, der noch bis Sommer in Altersteilzeit angestellt ist und jüngeren Arbeitnehmern das Glück wünscht, auf solch einen Arbeitgeber wie Streit zu treffen. Manfred Eßlinger, der seit 40 Jahren als Fahrer für Streit Ware ausliefert, freute sich über den „sehr schönen Abend“ im Restaurant: „Als Hobbykoch weiß ich die Einladung in Schäck‘s Adler natürlich sehr zu schätzen“. Er hatte vorgeschlagen, die Ehrung wieder – so wie früher – im persönlichen Rahmen zu gestalten. „Auf der Kick-Off Veranstaltung sind die Jubilare in den letzten Jahren etwas untergegangen aufgrund des umfangreichen Programmes. Der familiäre Rahmen drückt mehr die Wertschätzung aus“, so Manfred Eßlinger und betont, dass er all die Jahre sehr zufrieden gewesen sei bei Streit. Beide Jubilare erhielten die Ehrenurkunde des Landes Baden-Württemberg, die Udo Prange, Stadtrat und stellvertretender Bürgermeister von Hausach, ihnen überreichte. Geehrt wurde für 10 Jahre Betriebszugehörigkeit: Maike Oberfell Geehrt wurden für 15 Jahre Betriebszugehörigkeit: Christian Bayer Sylvia Fuchs Christine Schmider Manuela Schwendemann Geehrt wurden für 20 Jahre Betriebszugehörigkeit: Jürgen Fremd Edgar Mäntele Joachim Nick Martina Plewa Axel Stiller Geehrt wurden für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit: Norbert Häußler Gisela Joos Ilonka Mäntele Martin Ruf Erich Schmid Eberhard Sum Gotthard Talpasz Geehrt wurden für 30 Jahre Betriebszugehörigkeit: Diethard Gramelspacher Georg Hoch Geehrt wurde für 35 Jahre Betriebszugehörigkeit: Christa Dürrholder Geehrt wurden für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit: Gustav Armbruster Manfred Eßlinger
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Hausach,11. April 2014. Siegerehrung und Party in der „Alten Hofbibliothek in Donaueschingen“ Büroeinrichter Streit inhouse und Büromöbelhersteller Vitra prämierten die Sieger Die Sieger des Fotowettbewerbs, den Streit inhouse und Vitra zusammen ausgelobt haben, stehen fest. Vier Architekturbüros gewannen durch die Auswahl einer renommierten Jury mit ihren Bildideen den Bürodrehstuhl „Physix“ von Vitra. In der Alten Hofbibliothek in Donaueschingen wurden die Gewinner nun von Vitra und Streit inhouse bekanntgegeben. Bei der anschließenden, gut besuchten Physix-Party konnten die Anwesenden in bester Partylaune das Buffet, den Wein, die Stühle und viele neue Kontakte genießen. Erster Preisträger ist das Architekturbüro Hölzenbein aus Donaueschingen, gefolgt vom Büro Mangold und Thoma aus Radolfzell. Den dritten Preis teilen sich das Architekturbüro Heinrich Binder aus Tuttlingen und Riede Architekten aus Singen. Die ersten beiden Preisträger erhalten jeweils sechs Exemplare des Bürodrehstuhl der Serie „Physix“, die Drittplatzierten je drei Stühle. Sie hatten den Stuhl vorher schon intensiv kennen gelernt durch die Vorgabe des Wettbewerbs: Mit über 40 Bildeingaben hatten die teilnehmenden Architekten den Bürodrehstuhl in einem Fotoshooting kreativ in Szene gesetzt. Insgesamt hatten rund 30 Architekturbüros von Oberndorf bis Konstanz am Bodensee an dem Fotowettbewerb teilgenommen. „Es was sicher kein einfaches Unterfangen für die Jury, die Sieger aus all den originellen Bildideen zu ermitteln“, so Rudolf Bischler, Geschäftsführer der Firma Streit, der zusammen mit Vitra den Wettbewerb ausgelobt hatte. „Es ist schwerer, einen guten Stuhl zu bauen als einen Wolkenkratzer“  Die Siegerfotos setzen sich pfiffig mit dem Stuhl und seinen Möglichkeiten auseinander. Sie inszenieren ihn als Rennmaschine, als Sitzplatz für ein Team, als Schattenspiel oder als frei schwebendes Happening an einer Baustelle mit dem Zitat von Ludwig Mies van der Rohe, der einmal gesagt hatte, es sei „schwerer, einen guten Stuhl zu bauen als einen Wolkenkratzer“. Mit den Fotos wird ein Bürodrehstuhl ins Rampenlicht geholt, der zur neuen Kollektion des Büromöbelherstellers Vitra gehört. "Physix ist einer der jüngsten Entwürfe des Designers Alberto Meda. Durch den Einsatz neuer Materialien und modernster Produktionstechnologien bietet der filigrane Stuhl ein neuartiges Sitzerlebnis. Die Konstruktion von Physix nutzt konsequent die Möglichkeiten moderner Kunststoffe, was Stabilität und Flexibilität anbelangt. Leicht, transparent und so reduziert wie möglich – das ist das minimalistische Konzept des Bürodrehstuhls, über den sich die Preisträger jetzt freuten. Die Jury, die die Gewinner ermittelte setzte sich zusammen aus der Leiterin der städtischen Museen Villingen–Schwenningen, Dr. Anita Auer, dem Geschäftsführer der Agentur Gruppe Drei und Consultant Professor Alexander Doderer sowie dem Fotografen Frank Müller. Auf der Physix-Party in der Alten Hofbibliothek in Donaueschingen konnten die rund 100 Gäste nach der Siegerehrung feiern. Beim anschließenden Get together zusammen mit Streit inhouse und Vitra ließen sie den Abend bei Livemusik ausklingen. Bildergalerie Physix-Party Kurzprofil Streit Service & Solution Streit Service & Solution GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Familienunternehmen in zweiter Generation mit Sitz in Hausach sowie Verkaufsbüros in Freiburg, Donaueschingen und Reutlingen. Mit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedient Streit in seinen drei Business Units Streit inhouse, Streit systec und Streit office die Bereiche Büroeinrichtung, Bürotechnik und Bürobedarf. Streit inhouse ist seit vielen Jahren einer der führenden Büroeinrichter im Südwesten Deutschlands, Streit systec Systemberater für Druckmanagement und Streit office ein renommierter Fachhändler und Dienstleister für Bürobedarf und e-Procurement.
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Hausach, 11. Februar 2014. Erfahrungen und Wissen im Mittelstand teilen Unterstützung durch breit gefächertes Know-how Streit Service & Solution hat einen dreiköpfigen Beirat eingerichtet und konnte dafür namhafte Persönlichkeiten aus der regionalen Wirtschaft gewinnen. Der neugegründete Beirat setzt sich zusammen aus Hanns-Peter Cohn, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Vitra AG, sowie Rudolf Kast, Inhaber der Beratungsfirma Kast Personalkmanufaktur und Peter Bosenius von der Testo AG, der dort die Bereiche Finanzen und Controlling verantwortet. Die Beiräte werden die ambitionierten Wachstumsziele sowie künftigen Veränderungsprozesse des Bürodienstleisters Streit durch eine beratende Tätigkeit unterstützen. Alle Beiräte fühlen sich durch ihre hohe Wertschätzung für das Unternehmen Streit sowie für Geschäftsführer Rudolf Bischler sehr motiviert, diese Aufgabe zu übernehmen. Mit den drei Beiräten, die in ihren jeweiligen Unternehmen äußerst erfolgreich agieren, konnte Rudolf Bischler ein erfahrenes Beratergremium installieren, das verschiedene Schwerpunktthemen abdecken wird. Rudolf Bischler, der seit zwei Jahren als alleiniger Geschäftsführer das Unternehmen Streit neu positioniert und Weichen für die Zukunftsfähigkeit gestellt hat, ist glücklich über die Zusage der Beiräte. „Ich freue mich außerordentlich, von diesen absolut kompetenten Persönlichkeiten künftig im strategisch-operativen Bereich unterstützt zu werden. Es macht  großen Spaß, mit den Beiräten zu diskutieren und ihren kritisch-konstruktiven Input zu verarbeiten und umzusetzen“, so Rudolf Bischler. Für Rudolf Bischler stehen drei Hauptmotive im Vordergrund, warum er einen Beirat installiert hat: „Die Beiräte sehe ich als wichtige Impulsgeber für das Unternehmen Streit. Sie sind zudem hilfreiche Sparringspartner, die mit ihrem externen Blick eine konstruktive Rückmeldung geben. Und sie sind Helfer in Notfällen. Falls ich unerwartet ausfallen sollte, wäre der Beirat auch als Interimsmanagement denkbar.“ Die Auswahl der drei Beiräte begründet Rudolf Bischler wie folgt: „Hanns-Peter Cohn ist für mich ein großes Vorbild im Bereich Marketing, von ihm kann man sehr viel lernen. Rudolf Kast liefert einen unglaublich erhellenden Input zu den Themen Personalmanagement, Weiterbildung, Aufbau von Unternehmensnachwuchs, demographischer Wandel und die Einbindung von älteren Mitarbeitern in einem Unternehmen. Peter Bosenius schätze ich sehr für seine Fachkompetenz im Bereich Finanzen, Controlling und der dazugehörigen Prozessoptimierung.“ Hanns-Peter Cohn, Vitra Hanns-Peter Cohn, der das Unternehmen Vitra als CEO seit 2005 leitet, wird Streit in den Bereichen Vertrieb und Marketing zur Seite stehen. Seine Motivation als Beirat sieht er in der Praxisnähe verankert. „Die Sorgen und Ziele eines Handelspartners von Vitra näher kennen zu lernen und dadurch die Verbindung und den Informationsaustausch der beiden Unternehmen zu stärken, sind neben meinem langjährigen persönlichen Kontakt zu Rudolf Bischler die maßgeblichen Gründe, mich als Beirat für Streit zu engagieren.“, so Hanns-Peter Cohn. Streit vertreibt seit 2009 Möbel von Vitra und konnte sich als Handelspartner erfolgreich etablieren. Hanns-Peter Cohn, in Leipzig geboren, führte u.a. die Leica Camera AG und war bereits von 1984 bis 1998 Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Vitra GmbH, Weil am Rhein. Rudolf Kast, Die Personalmanufaktur Rudolf Kast, Vorstandsvorsitzender des ddn (Das Demografie-Netzwerk e.V wird Streit im Bereich Personalentwicklung unterstützen. Kast, der 16 Jahre erfolgreich Personalchef bei der Sick AG war und für sein Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde, möchte Streit als mittelständisches Unternehmen mit Rat und Tat begleiten und das Personalwesen weiterentwickeln. Gerade angesichts des aktuellen Arbeitsmarktes im Hinblick auf die demographische Entwicklung sieht er viele Anknüpfungspunkte, um seine Erfahrungen und sein Know-how weiterzugeben. Angezogen durch die Glaubwürdigkeit und Unternehmenskultur von Streit, wird er als Beirat „für alle kritische Themenstellungen zur Verfügung stehen“, so Kast. Seine erste Tätigkeit als Beirat besteht derzeit darin, Streit für die Teilnahme an der Benchmarkstudie „Great Place to Work“ vorzubereiten. Rudolf Kast hat sich zu Beginn des Jahres 2011 selbständig gemacht und berät mittelständische Unternehmen im Personalmanagement. Er hat zudem das Demographie Netzwerk Südbaden (DDN) gegründet. Peter Bosenius, Testo AG Für Finanzen, Controlling und strategisches Wachstum wird Peter Bosenius zur Verfügung stehen. „Ich sehe mich als Gesprächspartner, der hilft, Chancen wahrzunehmen und Fehler zu vermeiden“, beschreibt Bosenius seinen Tätigkeitsschwerpunkt als Beirat. „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe, zu einer positiven Firmenentwicklung beitragen und Rudolf Bischler unterstützen zu können und ich freue mich auf die Beiratskollegen.“, so Bosenius. „Streit ist ein Paradebeispiel für einen starken Mittelstand und mich begeistert der unternehmerische Mut von Rudolf Bischler“. Peter Bosenius, geboren in München, leitet seit vier Jahren den Bereich Finanzen und Controlling bei der Lenzkircher Testo AG, Weltmarktführer im Bereich tragbarer Messtechnik. Kurzprofil Streit Streit Service & Solution GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Familienunternehmen in zweiter Generation mit Sitz in Hausach sowie Verkaufsbüros in Freiburg, Donaueschingen und Reutlingen. Mit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedient Streit in seinen drei Business Units Streit inhouse, Streit systec und Streit office die Bereiche Büroeinrichtung, Bürotechnik und Bürobedarf. Streit inhouse ist seit vielen Jahren einer der führenden Büroeinrichter im Südwesten Deutschlands, Streit systec Systemberater für Druckmanagement und Streit office ein renommierter Fachhändler und Dienstleister für Bürobedarf und e-Procurement.
Streit Service & Solution / Streit Presse
Streit Service & Solution baut die Firmenzentrale in Hausach am Standort Hechtsberg um. Die Büroräume werden einer grundlegenden Schönheitskur unterzogen und dienen künftig auch zu Präsentationszwecken. Der erste kleinere Bauabschnitt umfasste die Modernisierung des Erdgeschosses und wurde bereits im vergangenen Jahr abgeschlossen. In diesem Jahr stehen wie geplant der massive Innenausbau und die komplette Neugestaltung des zweiten Obergeschosses sowie die Flachdachsanierung auf dem Plan. Mit dem Umbau der Firmenzentrale verfolgt Streit Service & Solution konsequent seinen Wachstumskurs Mit dem Ausbau der Firmenzentrale Hechtsberg setzt das Unternehmen Streit ein deutliches Zeichen. Das Gebäude wird künftig als Flagschiff die Unternehmensphilosophie erlebbar und die innenarchitektonischen Ideen und Visionen von Streit sichtbar machen. Die Büro- und Besprechungsräume für die Mitarbeiter werden nach dem Streit eigenen Einrichtungsprinzip WorkWellness gestaltet. Die ganzheitliche Einrichtungsphilosophie von Streit hat das Gesamtsystem Büro im Blick und fördert die Produktivität sowie das Arbeitsklima. Denn WorkWellness© achtet die Bedürfnisse der Menschen und der Organisation. Anhand der eigenen Prozesse wird in den neuen Räumen das Leistungsspektrum der drei Business Units dargestellt und dadurch live erlebbar. „Die nächsten Monate bedeuten zwar Einschränkungen für uns alle“, so Geschäftsführer Rudolf Bischler, „der Umbau im laufenden Betrieb wird uns fordern. Doch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich freuen und gespannt sein, auf das Ergebnis. Denn wir werden Bürowelten und -visionen gestalten, die wir leben und vorleben.“ Moderne Konferenzräume mit individueller Technik sowie attraktive Arbeitsplätze, die nach neuesten ergonomischen und akustischen Aspekten ausgestattet sind, werden künftig die Firmenzentrale als Markenwerbung nach außen darstellen. Denn der Firmensitz von Streit Service & Solution wird als Ort der Inspiration nicht nur Arbeitsstätte sein, sondern zugleich als großer Life-Showroom dienen, zu dessen Besichtigung Kunden, Geschäftspartner und Interessierte nach Hausach eingeladen werden. Auf der traditionellen Auftaktveranstaltung Anfang des Jahres hatte die Geschäftsleitung die Modernisierung bereits angekündigt, vorbehaltlich eines positiven Halbjahresergebnisses. „Wir haben unseren Umsatz in den letzten sechs Monaten deutlich ausgebaut und können jetzt wie versprochen den zweiten Teil des Umbaus in Angriff nehmen.“, so Rudolf Bischler. Streit als attraktiver Arbeitgeber Mit dem Umbau möchte Rudolf Bischler nicht zuletzt Streit als Arbeitgeber noch interessanter machen und durch attraktive Arbeitsplätze sowohl die bestehende Belegschaft motivieren als auch neue Mitarbeiter gewinnen. Das Unternehmen Streit, das derzeit an der Great Place to Work – Studie teilnimmt und Strukturen für eine ausgezeichnete Arbeitsplatzkultur entwickelt, hat im Rahmen dieser Studie auch die Wünsche der Mitarbeiter für eine optimale Arbeitsplatzgestaltung berücksichtigt. Diese Wünsche fließen mit in die Planung des Innenausbaus ein. Geschäftsführer Rudolf Bischler ist überzeugt, mit der Modernisierung und Neueinrichtung der Arbeitsplätze sowohl für die Stammbelegschaft als auch für neue Mitarbeiter einen attraktiven Arbeitsort zu bieten: „Besonders im Hinblick auf die demographische Entwicklung sehen wir als mittelständisches Unternehmen die Zeichen der Zeit. Wir treten einem möglichen Fachkräftemangel bewusst entgegen durch ein attraktives Arbeitsumfeld und einer ansprechenden Bürokultur, die die Wertschätzung für die Mitarbeiter auch durch einen schönen Arbeitsplatz ausdrückt.“, so Rudolf Bischler. Kurzprofil Streit  Service & Solution Streit Service & Solution GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Familienunternehmen in zweiter Generation mit Sitz in Hausach sowie Verkaufsbüros in Freiburg, Donaueschingen und Reutlingen. Mit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedient Streit in seinen drei Business Units Streit inhouse, Streit systec und Streit office die Bereiche Büroeinrichtung, Bürotechnik und Bürobedarf. Streit inhouse ist seit vielen Jahren einer der führenden Büroeinrichter im Südwesten Deutschlands, Streit systec Systemberater für Druckmanagement und Streit office ein renommierter Fachhändler und Dienstleister für Bürobedarf und e-Procurement.
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Hausach, 22. Januar 2014. Leichter Gewinn bei Streit Service & Solution in Hausach Investitionen und Änderungsprozesse schmälern das Ergebnis Auf der traditionellen Jahresauftakt-Veranstaltung in Hausach präsentierte die Geschäftsführung von Streit Service & Solution den Mitarbeitern die Zahlen des Geschäftsjahres 2013. Der regional führende Bürodienstleister schließt mit einem leichten Gewinn ab und verfehlt damit seine ambitionierte Wachstumsplanung. Trotz dieser Bilanz sieht sich Streit Service & Solution gut gerüstet. Dass das vergangene Jahr nicht so erfolgreich wie das Vorjahr abgeschlossen werden konnte, hängt mit Veränderungsprozessen zur Neupositionierung des Unternehmens zusammen. Auf dem Kick-Off, zu dem alle rund 200 Mitarbeiter eingeladen waren, präsentierte Streit Service & Solution neben den Zahlen u.a. die neu entwickelten Firmenleitlinien sowie das ebenfalls neu eingeführte betriebliche Gesundheitsmanagement. Mit einem Umsatz von rund 35,5 Millionen Euro und damit einem Rückgang um 1,2 Millionen verzeichnet der Bürodienstleister Streit für das Geschäftsjahr 2013 einen deutlich geringeren Gewinn als im Vorjahr. Die anspruchsvollen Wachstumsziele wurden damit nicht erreicht. Dass unter dem Strich zwar ein knappes Plus erzielt wurde, „ist kein Grund zum Feiern“, so Geschäftsführer Rudolf Bischler. Ein leicht positives Ergebnis sei unbefriedigend, so Rudolf Bischler weiter. Die Gründe für die deutlich unter Plan liegenden Zahlen sieht er in vielen „außerordentlich wichtigen Maßnahmen, die 2013 Geld gekostet haben.“ Dazu gehören u.a. Investitionen in Prozessoptimierungen und komplexe neue Software-Implementierungen u.a. für eine verbesserte interne Kommunikation sowie für eine individualisierte Pflege der Kundenbeziehung, der Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements sowie die Neuausrichtung der Firmenkultur im Rahmen des Wettbewerbs Great Place to Work.  Auch die Übernahme eines Teilbereiches des Papierhauses Haas in Freudenstadt schlägt 2013 in der Bilanz spürbar zu Buche. Streit befindet sich“, so Bischler, „im Wandel vom reinen Produkt- zum Lösungsverkauf und hat tiefgreifende Veränderungsprozesse vollzogen, um sich am Markt erfolgreich zu positionieren“, so sein Fazit. „Künftig können wir die Früchte ernten“, unterstrich Rudolf Bischler die Bedeutung und Tragweite der geleisteten Maßnahmen. Er blickt optimistisch in die Zukunft: „Ich bin sehr entspannt, dass wir in 2014 unsere Wachstumsziele, also ein angestrebtes Umsatzplus von über 17 Prozent, erreichen werden.“ Er bedankte sich bei allen Mitarbeitern für den geleisteten Einsatz. Trotzdem dürfe man sich „jetzt nicht zurücklehnen“, denn es gelte einerseits, das Erarbeitete nun zu stabilisieren und andererseits weiter zu wachsen. Der Geschäftsbereich Bürobedarf konnte das Vorjahresergebnis knapp bestätigen mit einem leichten Umsatzwachstum. Die Business Unit Streit office sieht sich bestens gerüstet für die Zukunft. „Wir haben exzellente Produkte und ein sehr gutes Leistungsspektrum, wodurch wir uns deutlich vom Wettbewerb abheben“, so Reiner Betz, Leiter von Streit office. „Wir haben im vergangenen Jahr viele neue Wege beschritten, was Produktportfolio, neue Kunden und Projekte betrifft. Die Zeit war jedoch zu kurz, um den Ertrag einzufahren. Hier liegt ein großes Potenzial, das wir künftig ausschöpfen können“, so der Leiter der Business Unit. Im Geschäftsbereich Bürotechnologie fanden im vergangenen Jahr die stärksten Veränderungsprozesse statt. Die Business Unit „steht so gut da wie noch nie“, so Tim Haas, Leiter von Streit systec. Große Projekte wie u.a. die Einführung einer Helpdesk-Lösung und die Zertifizierung nach ITIL-Standard (Qualitätsmanagement im IT-Bereich) rücken Streit systec zunehmend in den IT-Sektor. Der Wandel vom Fachhändler für Drucker, Kopierer, Fax- und Scansysteme hin zu einem IT-Dienstleister vollzieht sich seit rund zwei Jahren. „Das äußerst positive Kunden-Feedback bestärkt uns auf diesem Weg“, fasste Tim Haas die Entwicklung von Streit systec zusammen und lobte die gute Teamleistung seiner Mannschaft. Streit systec schloss mit einem leichten Umsatzrückgang ab. Streit inhouse Im Geschäftsbereich Büroeinrichtung ist für das vergangene Jahr der stärkste Umsatzrückgang zu verzeichnen. Außerdem wird hier die Führungsstelle neu besetzt, da der bisherige Leiter Joachim Speck dieser Tage aus dem Unternehmen ausgeschieden ist. Rudolf Bischler unterstrich die gute Zusammenarbeit. Er wird vorerst den Geschäftsbereich Büroeinrichtung kommissarisch leiten und die Position schnellstmöglich neu besetzen. Neue Leitlinien, betriebliches Gesundheitsmanagement und Prämierungen Streit Service & Solution hat im vergangenen Jahr neue Leitlinien entwickelt, die auf der Kick-Off-Veranstaltung in Form einer Broschüre druckfrisch präsentiert wurden. Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Teamgeist und Stolz sind die Grundpfeiler, auf denen die Unternehmenskultur von Streit fußt. Die Leitlinien waren von der Belegschaft in einem intensiven Prozess entwickelt worden und stellen eine verbindliche Orientierung der Zusammenarbeit mit Kollegen, Lieferanten und Kunden dar. „Eine gute Unternehmenskultur entscheidet über den Erfolg. Produkte sind hingegen austauschbar“, fasst Geschäftsführer Rudolf Bischler die Gründe zusammen, warum Streit diesen Prozess initiiert hat, der Teil einer mehrstufigen Strategie ist, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Auch in Sachen Fitness und Vorsorge hat Streit im vergangenen Jahr neue Wege beschritten. Der Aufbau eines ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagements wurde 2013 mit großem Engagement vorangebracht. So bietet Streit dieses Jahr vielfältige Angebote zum Schwerpunktthema „Bewegung“ an. Im Rahmen des betrieblichen Vorschlagswesens prämierte die Geschäftsführung schließlich die Ideen und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern. Kurzprofil Streit  Service & Solution Streit Service & Solution GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Familienunternehmen in zweiter Generation mit Sitz in Hausach sowie Verkaufsbüros in Freiburg, Donaueschingen und Reutlingen. Mit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedient Streit in seinen drei Business Units Streit inhouse, Streit systec und Streit office die Bereiche Büroeinrichtung, Bürotechnik und Bürobedarf. Streit inhouse ist seit vielen Jahren einer der führenden Büroeinrichter im Südwesten Deutschlands, Streit systec Systemberater für Druckmanagement und Streit office ein renommierter Fachhändler und Dienstleister für Bürobedarf und e-Procurement.    Kontakt: Rudolf Bischler l Geschäftsführer Streit Service & Solution GmbH & Co. KG Ferdinand-Reiß-Straße 8 l 77756 Hausach Tel: 07831-80 22 00 r.bischler@streit.de
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Hausach, 30. September 2013. Streit übernimmt „Büro sofort Markt“von Papier-Haas Der Bürodienstleister Streit Service & Solution GmbH & Co. KG mit Sitz in Hausach übernimmt zum 1. November den Streckenhandel des Bürofachhandelsunternehmens Papier-Haas in Freudenstadt im Gewerbegebiet Wittlensweiler. Die Papier-Haas GmbH & Co. KG übergibt damit ihren Internethandel und die Belieferung gewerblicher Kunden an die Firma Streit, betreibt aber weiterhin ihr Einzelhandelsgeschäft „DasCity-Haus“ in der Innenstadt von Freudenstadt. Für Streit Service & Solution, eines der führenden Fachhandelsunternehmen im Südwesten Deutschlands, bedeutet die Übernahme einen weiteren Wachstumsschritt. „Wir sind auf Expansionskurs, um im harten Wettbewerb weiterhin gut aufgestellt zu bleiben, und erschließen uns regionale neue Märkte“, so Rudolf Bischler, Geschäftsführer von Streit Service & Solution. „Wir freuen uns, dass Papier-Haas sich für Streit und damit für ein regional verankertes Familienunternehmen entschieden hat“, so Bischler weiter. Der Streckenhandel von Papier-Haas umfasst den Online-Shop samt Belieferung der gewerblichen Kunden sowie den Fachmarkt. Er wird ab 1. November 2013 der Business Unit Streit office, der Sparte für Bürobedarf und e-Procurement, eingegliedert. Derzeit führt Streit Service & Solution Übernahme-Gespräche mit den Mitarbeitern des „Büro sofort Markt“. Streit wird außerdem Service und Qualität weiter ausbauen. „Für die Kunden von Papier-Haas wird sich nichts ändern. Wir stehen für Kontinuität und einen hohen Dienstleistungsgedanken“, so Rudolf Bischler. Als Gründe für die Übergabedes Bereiches „Büro sofort Markt“ nennt Andreas Lampart, Inhaber und Geschäftsführer der Firma Papier-Haas, die Betriebsgröße und -struktur seines alteingesessenen Unternehmens. „Diese werdenden sich immer schneller verändernden Marktanforderungen auf lange Sicht nicht mehr genügen können“, so Lampart. Um weiterhin leistungsfähig zu bleiben, wären erhebliche Investitionen in die Zukunft erforderlich. Da außerdem kein Nachfolger existiere, habe er sich zum Verkauf des Streckengeschäftes entschlossen. Andreas Lampart möchte seine langjährigen gewerblichen Kunden an ein leistungsfähiges regionales Unternehmen übergeben. Seine Wahl fiel deshalb auf Streit. „Streit ist ein zukunftsfähiger Partner, ebenfalls inhabergeführt und in der Nähe ansässig. Deshalb habe ich mich bewusst im Interesse meiner Kunden für Streit entschieden und weiß sie hier in besten Händen.“, betont Andreas Lampart. Streit ist ihm zudem als kollegialer Mitwettbewerber seit vielen Jahren bekannt. Das City-Hausam Marktplatz in der Innenstadt von Freudenstadt bleibt von dieser Veränderung unberührt. „Wir werden als Papier-Haas auch weiterhin für unsere Kunden im City-Haus zur Verfügung stehen.“, so Lampart. Papier-Haas wurde 1925 von Otto Haas in Freudenstadt im Schwarzwald gegründet und besteht nun in dritter Generation unter der Führung von Andreas Lampart. Das Kerngeschäft umfasst die Versorgung von Unternehmen mit Bürobedarfsartikeln. (Bürobedarf, Computerzubehör, EDV-Verbrauchsmaterial, Hotel-und Verpackungsbedarf) sowie den Verkauf von Bürobedarf an private Kunden im City-Haus. Das Unternehmen beschäftigt rund 25 Mitarbeiter, davon rund zwölf Mitarbeiter im „Büro sofort Markt“. Kurzprofil Streit Service & Solution Streit Service & Solution GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Familienunternehmen in zweiter Generation mit Sitz in Hausach sowie Verkaufsbüros in Freiburg, Donaueschingen und Reutlingen. Mit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedient Streit in seinen drei Business Units Streit inhouse, Streit systec und Streit office die Bereiche Büroeinrichtung, Bürotechnik und Bürobedarf. Streit inhouse ist seit vielen Jahren einer der führenden Büroeinrichter im Südwesten Deutschlands, Streit systec Systemberater für Druckmanagement und Streit office ein renommierter Fachhändler und Dienstleister für Bürobedarf und e-Procurement.   Kontakt: Rudolf Bischler Geschäftsführer Streit Service & Solution GmbH & Co. KG Ferdinand-Reiß-Straße 8 77756 Hausach Tel: 07831-80 22 00 r.bischler@streit.de